Moderatoren

Naum Galperowitsch

Jeder Mensch und jedes Land haben ihre einzigartigen Züge. Über Belarus, seine Geschichte und Kultur, sein wunderbares, mutiges Volk berichtet gerade das Programm “Belarus von A bis Z”. Mit meinen Kollegen zusammen schreiben wir eine lebendige Geschichte unseres Landes.

* Naum Jakowlewitsch liess manche seiner Verdienste ausser Acht. Seine Kollegen halten es für wichtig zu erwähnen, dass er Autor von 9 Büchern, einer Reihe von populären Liedertexten, verschiedenen Fernseh- und Radioprojekten ist. Seine literarischen Werke wurden ins Polnische, Rumänische, Bulgarische, Russische, Englische und andere Weltsprachen übersetzt. Angefangen als ein Werkarbeiter, später - ein Korrektor bei einer Zeitung. Seine journalistische Tätigkeit begann er mit der Arbeit bei einer Kreiszeitung. Redakteur beim Werkradio, Korrespondent bei der Staatsfernseh- und Radiogesellschaft, stellvertretender Chefredakteur der Zeitschrift “Wozhyk”, der Zeitung “Literatur und Kunst”, stellvertretender Vorsitzende des Schriftstellerverbandes. Gegenwärtig ist er Chefdirektor von Radio “Belarus”.

 

 

Wjatscheslaw Laktjuschin


Ich arbeite bei Radio “Belarus” seit 1998 und gehöre seit dem Sendestart zum Team der Moderatoren der englischen Programme. Autor und Moderator von Nachrichtenprojekten, sowie auch von politisch-gesellschaftlichen und Kulturprojekten. Mein Haupthobby ist untrennbar mit meiner Arbeit verbunden: Übersetzen der belarussischen Dichtung ins Englische für den Sendungszyklus ‘Kulturpalette von Belarus’. Ich bin tiefst überzeugt, dass die belarussische Dichtung des Gemeinguts der Weltöffentlichkeit wert ist.


Grigorij Mitüschnikow

 
Journalistik ist ein Weg der ständigen Vervollkommnung. Den Zuhörern über ein Ereignis erzählend oder sie mit interessanten Leuten vertraut machend, bekommt man selbst eine Möglichkeit, viel Neues zu erfahren. Darüber hinaus kann ich am Radio noch mit Expression des Wortes die Sachen ausdrücken, die man zeigen nicht kann.

Pawel Lazowik


Eugenij Kowaltschuk



Zeig Interesse für andere Menschen, und sie zeigen Interesse für dich.


Olga Blazchewitsch


Bei Radio Belarus arbeite ich seit 2004. In dieser Zeitperiode kam ich zur Schlussfolgerung, dass es für einen Journalisten keine nutzlosen Kenntnisse gibt. Alles, was man erfährt und beherrscht muss in seinem Kopf keine Totlast bleiben. Darum freue ich mich immer, meine Kenntnisse und Ansichten unseren Zuhörern in meiner Sendezeit mitteilen zu können und wissen, dass die Mühe nicht umsonst ist.

 

Dmitriy Zanewski


In der englischen Redaktion arbeite ich seit 2005.
Ich ziehe Postmodernismus und britischen Humor vor.
Ich vertraue den Autobiographien nicht besonders.

Elena Schikun

Jelena Schikun


“Wenn man kämpft, kann man verlieren,
Wenn man nicht kämpft, hat man schon verloren”
Denken Sie so einmal und Sie bemerken, wie unglaubliche Dinge reale Züge gewinnen.


Tatjana Tschebotar



Orator, Könner, Schriftsteller, Philosoph…. Alle diesen Masken muß man in Journalistik anpassen. Inwieweit gut es mir gelingt, urteilen Sie selbst!

 

Wjatschaslau Mazüschenka


Es fällt mir schwer über sich zu sprechen. Ich bin über 50 Jahre alt. Ist es viel oder wenig? Alter spielt für mich keine Rolle, aber manchmal fühle mich traurig, wenn sich meine Kollegen an mich mit Namen und Vatersnamen wenden. Das erinnert mir, dass ich älter bin als sie. Ich ziehe „du“ und einfach den Namen vor... Arbeit bei Radio nehme ich als meine eigene Arbeit, sondern als meine Lebensweise wahr. Aber ab und zu will ich von Allem abschweifen, an keine Interviews, Reportagen, Aufnahmen und Montage denken. Meine Lebensfilisophie lautet - alles passiert, Schlimmes und Gutes. Früher oder Später.


Wiktorija Bondarenko


Radio „Belarus“ hat mir drei Hauptprinzipien beigebracht: Hilfsbereitschaft, gegenseitiges Verständnis und Verantwortlichkeit.


Juryj Kusmitsch

Juryj Kusmitsch interessiert sich für die Geschichte des Großführstentums Litauen. Lieblingsarchitekturstil – Barock. Lieblingsstadt in Belarus – Hrodna.

Bei Radio Belarus ist er in der polnischen Redaktion tätig.


Jekaterina Poletajewa


Roman Nesterowitsch


Tatijana Maksimtschik

Tatjana Maksimtschyk beendete die Minsker Staatliche Linguistische Universität. Bei Radio Belarus ist sie seit 2013 tätig. Tatjana ist Autorin einer Reihe von Projekten auf Russisch und Belarussisch, arbeitet auch in der polnischen Redaktion.

Außerdem liefert sie Informationen über touristisches Potential des Landes für Hörer und unterhaltet sich mit ihren Gästen im Rahmen musikalischer Projekten und Nachtsendungen.


Tatjana Gargalyk

 
“Gute Journalisten werfen dem Alltagstrott sowohl bei ihrer Arbeit als auch außerhalb ihrer Grenzen den Handschuh hin. Sie haben eigene Ideen und schränken sich mit traditionellen Methoden nicht ein, sie versuchen auf neue Art und Weise zu arbeiten. (…) Sie wenden sich an unberührte Themen und suchen nachheuen Wegen bei der Beleuchtung der alten“, - aus meiner Sicht passt diese Definition aus einem meiner Lieblingsbücher „The Universal Journalist“ von David Randall den Journalisten von Radio „Belarus“. Und ich freu mich, in so einem Kollektiv zu arbeiten.


Jauhen Kaletschyz


Inna Bondarowitsch


Wiktorija Piatkewitsch

 
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Liebe Freunde der deutschen Redaktion in Minsk,

nach einer sehr langen Pause möchte ich mich wieder bei Ihnen melden. Die lange Pause hatte einen Grund: Ende April wurde ich mit starken Brustschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert. Was dann folgte, war sehr schwierig für mich: viele Untersuchungen und am Ende eine große Bypass-OP am Herz. Nach zwei Wochen im Krankenhaus wurde ich in eine Rehabilitationsmaßnahme entlassen, die ebenfalls noch einige Wochen dauerte. Es ist alles gut gegangen, ich muss aber
lernen, dass es nun nicht mehr so schnell geht. Ich habe noch ziemlich viele gesundheitliche Probleme, bin schnell erschöpft und noch lange nicht so leistungsfähig, wie ich mir dies wünschte.
Daher fällt mir auch das Schreiben dieses Hörerbriefes schon schwer und dem Hobby kann ich auch noch nicht so viel Zeit zugestehen. Ich werde also langsamer treten müssen und an die Aufnahme meiner täglichen Arbeit ist noch nicht zu denken.
Nicht zuletzt möchte ich mich für die Zusendung des dicken Briefes mit den vielen wunderschönen Ansichtskarten, den Notizblöcken und dem Kugelschreiber bedanken, die während meines Krankenhausaufenthaltes angekommen ist. Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Der Empfang auf der Kurzwelle war in der letzten Woche sehr gut, in dieser Woche ist wieder einmal kein Signal zu empfangen. Das ist schade.
So - für heute möchte ich schon schließen. Ich bitte um Verständnis, dass der Brief nicht ganz so ausführlich geworden ist - ich wollte mich bei Euch einfach mal melden.

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Ich wünsche Ihnen in Minsk alles Gute und viel Gesundheit.

Viele Große an alle in der Redaktion.

Ihr Hörer

Lutz Winkler

Frequenzen
 

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Brest - 96.4 MHz
Grodna - 96.9 MHz
Swislatsch - 100.8 MHz
Geraneni - 99.9 MHz
Braslaŭ - 106.6 MHz
Mjadsel’ - 102.0 MHz

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