Weltbank kann in den Eisenbahnsektor von Belarus investieren

Foto: www.gs.by

 

Die Weltbank erwägt mögliche Richtungen der Investitionstätigkeit in den Eisenbahnsektor von Belarus, darunter mit Mechanismen der öffentlich-privaten Partnerschaft (ÖPP). Darum ging es beim Treffen einer Expertengruppe der Weltbank mit der Leitung der Nationalen Agentur für Investitionen und Privatisierung (NAIP) und Vertretern des Wirtschaftsministeriums. Das gab die Nationalen Agentur für Investitionen und Privatisierung bekannt.
Der amtierende Direktor der Nationalen Agentur für Investitionen und Privatisierung, Denis Meleschkin, präsentierte das erste Pilotprojekt der ÖPP in Belarus (Rekonstruktion der Autostraße M10), das in der Regierung genehmigt wurde. „Im ÖPP-Bereich wurde in den letzten Jahren eine große Arbeit durchgeführt, darunter im Bereich Entwicklung der Gesetzgebung. Im Februar 2019 treten Änderungen zum Gesetz „Über öffentlich-private Partnerschaft“ in Kraft, die die wesentlichen Verfahren zur Umsetzung von Projekten vereinfachen, Anwendungsbereich und Mechanismen des Zusammenwirkens ausbauen sowie zusätzliche Garantien gewähren sollen“, bemerkte Denis Meleschkin.
Die Spezialisten der Weltbank zeigten Interesse für die Fortsetzung der gemeinsamen Arbeit zur Entwicklung der ÖPP in Belarus und kündigten den Start einer großen Forschung über die Infrastrukturentwicklung des Landes an, die rund 18 Monate dauern soll.

 
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Liebe Freunde der deutschen Redaktion in Minsk,

nach einer sehr langen Pause möchte ich mich wieder bei Ihnen melden. Die lange Pause hatte einen Grund: Ende April wurde ich mit starken Brustschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert. Was dann folgte, war sehr schwierig für mich: viele Untersuchungen und am Ende eine große Bypass-OP am Herz. Nach zwei Wochen im Krankenhaus wurde ich in eine Rehabilitationsmaßnahme entlassen, die ebenfalls noch einige Wochen dauerte. Es ist alles gut gegangen, ich muss aber
lernen, dass es nun nicht mehr so schnell geht. Ich habe noch ziemlich viele gesundheitliche Probleme, bin schnell erschöpft und noch lange nicht so leistungsfähig, wie ich mir dies wünschte.
Daher fällt mir auch das Schreiben dieses Hörerbriefes schon schwer und dem Hobby kann ich auch noch nicht so viel Zeit zugestehen. Ich werde also langsamer treten müssen und an die Aufnahme meiner täglichen Arbeit ist noch nicht zu denken.
Nicht zuletzt möchte ich mich für die Zusendung des dicken Briefes mit den vielen wunderschönen Ansichtskarten, den Notizblöcken und dem Kugelschreiber bedanken, die während meines Krankenhausaufenthaltes angekommen ist. Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Der Empfang auf der Kurzwelle war in der letzten Woche sehr gut, in dieser Woche ist wieder einmal kein Signal zu empfangen. Das ist schade.
So - für heute möchte ich schon schließen. Ich bitte um Verständnis, dass der Brief nicht ganz so ausführlich geworden ist - ich wollte mich bei Euch einfach mal melden.

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Ich wünsche Ihnen in Minsk alles Gute und viel Gesundheit.

Viele Große an alle in der Redaktion.

Ihr Hörer

Lutz Winkler

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