Эксперты ООН отмечают достижения Беларуси в вопросах материнства и детства, социальной поддержки

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     Консультационно-экспертная миссия ООН по оценке процесса достижения Целей устойчивого развития (ЦУР), посетившая Беларусь в конце ноября - начале декабря 2017 года, отметила достижения страны в вопросах гендерного равенства, материнства и детства, социальной поддержки. Об этом сообщила заместитель председателя Совета Республики, национальный координатор по достижению ЦУР Марианна Щеткина на встрече с представителями иностранного дипкорпуса, передает  БЕЛТА. Работа экспертов миссии была ориентирована на оценку стартовых позиций и организацию деятельности Беларуси по выполнению Целей устойчивого развития. "Во время данной работы были отмечены достижения нашей страны в вопросах гендерного равенства, материнства и детства, социальной поддержки, а также в целом согласованность работы по достижению ЦУР с политикой развития государства", - рассказала Марианна Щеткина. По итогам своей работы эксперты ООН должны представить "дорожную карту" для Беларуси. "Сейчас мы ожидаем этот документ и отмечаем свою готовность продолжать взаимодействие с агентствами системы ООН в области достижения ЦУР", - отметила национальный координатор.

 
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Liebe Freunde der deutschen Redaktion in Minsk,

nach einer sehr langen Pause möchte ich mich wieder bei Ihnen melden. Die lange Pause hatte einen Grund: Ende April wurde ich mit starken Brustschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert. Was dann folgte, war sehr schwierig für mich: viele Untersuchungen und am Ende eine große Bypass-OP am Herz. Nach zwei Wochen im Krankenhaus wurde ich in eine Rehabilitationsmaßnahme entlassen, die ebenfalls noch einige Wochen dauerte. Es ist alles gut gegangen, ich muss aber
lernen, dass es nun nicht mehr so schnell geht. Ich habe noch ziemlich viele gesundheitliche Probleme, bin schnell erschöpft und noch lange nicht so leistungsfähig, wie ich mir dies wünschte.
Daher fällt mir auch das Schreiben dieses Hörerbriefes schon schwer und dem Hobby kann ich auch noch nicht so viel Zeit zugestehen. Ich werde also langsamer treten müssen und an die Aufnahme meiner täglichen Arbeit ist noch nicht zu denken.
Nicht zuletzt möchte ich mich für die Zusendung des dicken Briefes mit den vielen wunderschönen Ansichtskarten, den Notizblöcken und dem Kugelschreiber bedanken, die während meines Krankenhausaufenthaltes angekommen ist. Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Der Empfang auf der Kurzwelle war in der letzten Woche sehr gut, in dieser Woche ist wieder einmal kein Signal zu empfangen. Das ist schade.
So - für heute möchte ich schon schließen. Ich bitte um Verständnis, dass der Brief nicht ganz so ausführlich geworden ist - ich wollte mich bei Euch einfach mal melden.

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Ich wünsche Ihnen in Minsk alles Gute und viel Gesundheit.

Viele Große an alle in der Redaktion.

Ihr Hörer

Lutz Winkler

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