Parlamentsdelegation von Belarus besucht Polen am 11./14. Februar

Foto: www.belta.by

 

Die Parlamentsdelegation von Belarus um den Vorsitzenden des Rates der Republik, Michail Mjasnikowitsch, hält sich zu einem offiziellen Besuch in Polen am 11./14. Februar auf. Geplant sind Verhandlungen mit dem polnischen Präsidenten, Andrzej Duda, und dem Ministerpräsidenten Polens Mateusz Morawiecki.
Außer Treffen mit dem Präsidenten und dem Ministerpräsidenten stehen auf dem Besuchsprogramm Verhandlungen mit Marschällen des Senats und des Sejms Stanisław Karczewski und Marek Kuchciński. Es finden das Treffen des Sprechers mit dem Außenminister Polens Jacek Czaputowicz statt. Während der Verhandlungen auf hoher und höchster Ebene werden aktuelle Fragen der bilateralen Tagesordnung beraten. Das sind Kooperation in Handel, Wirtschaft und Investitionen, Zusammenwirken in Bildung, Wissenschaft, Kultur und in anderen Bereichen von gemeinsamem Interesse. Eine besondere Aufmerksamkeit wird auf die Rolle der parlamentarischen Dimension bei der Stärkung der belarussisch-polnischen Beziehungen gelenkt.
Michail Mjasnikowitsch wird sich in Białystok aufhalten, wo er sich mit Vertretern der belarusischen nationalen Minderheit in Polen, der Leitung der Woiwodschaft Podlachien trifft und die Medizinische Universität Białystok besucht.

 
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Liebe Freunde der deutschen Redaktion in Minsk,

nach einer sehr langen Pause möchte ich mich wieder bei Ihnen melden. Die lange Pause hatte einen Grund: Ende April wurde ich mit starken Brustschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert. Was dann folgte, war sehr schwierig für mich: viele Untersuchungen und am Ende eine große Bypass-OP am Herz. Nach zwei Wochen im Krankenhaus wurde ich in eine Rehabilitationsmaßnahme entlassen, die ebenfalls noch einige Wochen dauerte. Es ist alles gut gegangen, ich muss aber
lernen, dass es nun nicht mehr so schnell geht. Ich habe noch ziemlich viele gesundheitliche Probleme, bin schnell erschöpft und noch lange nicht so leistungsfähig, wie ich mir dies wünschte.
Daher fällt mir auch das Schreiben dieses Hörerbriefes schon schwer und dem Hobby kann ich auch noch nicht so viel Zeit zugestehen. Ich werde also langsamer treten müssen und an die Aufnahme meiner täglichen Arbeit ist noch nicht zu denken.
Nicht zuletzt möchte ich mich für die Zusendung des dicken Briefes mit den vielen wunderschönen Ansichtskarten, den Notizblöcken und dem Kugelschreiber bedanken, die während meines Krankenhausaufenthaltes angekommen ist. Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Der Empfang auf der Kurzwelle war in der letzten Woche sehr gut, in dieser Woche ist wieder einmal kein Signal zu empfangen. Das ist schade.
So - für heute möchte ich schon schließen. Ich bitte um Verständnis, dass der Brief nicht ganz so ausführlich geworden ist - ich wollte mich bei Euch einfach mal melden.

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Ich wünsche Ihnen in Minsk alles Gute und viel Gesundheit.

Viele Große an alle in der Redaktion.

Ihr Hörer

Lutz Winkler

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