Lukaschenko hält Arbeit an der Vereinfachung der Einreise für Ausländer nach Belarus für notwendig

Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko gab in Auftrag, die Unstimmigkeiten mit Russland im Grenzbereich 2018 zu regeln. Das erklärte er heute in der Besprechung zur Liberalisierung des Visaverfahrens. Der Staatschef betonte, dass vernünftige und durchaus begründete Maßnahmen von Belarus bei der Liberalisierung der Visaordnung für Ausländer den Partner im Unionsstaat beunruhigen.

„Seit Februar 2016 wird die belarussisch-russische Grenze im Internet und überall heimlich „die seltsamste Grenze in Europa“ genannt. Seit diesem Zeitpunkt führt die russische Seite vollkommene Grenzkontrolle durch“, unterstrich Alexander Lukaschenko.

Der Präsident machte darauf aufmerksam, dieses Problem von der Regierung, Außenministerium und anderen interessierten Behörden und nicht vom Staatschef geregelt werden muss. „Es ist anormal, wenn zwei Bruderstaaten und Völker eine Grenze wieder ziehen, die wir nur schwer abschaffen konnten. Ich weiß nicht, wer es braucht“, sagte er.

 
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Liebe Freunde der deutschen Redaktion in Minsk,

nach einer sehr langen Pause möchte ich mich wieder bei Ihnen melden. Die lange Pause hatte einen Grund: Ende April wurde ich mit starken Brustschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert. Was dann folgte, war sehr schwierig für mich: viele Untersuchungen und am Ende eine große Bypass-OP am Herz. Nach zwei Wochen im Krankenhaus wurde ich in eine Rehabilitationsmaßnahme entlassen, die ebenfalls noch einige Wochen dauerte. Es ist alles gut gegangen, ich muss aber
lernen, dass es nun nicht mehr so schnell geht. Ich habe noch ziemlich viele gesundheitliche Probleme, bin schnell erschöpft und noch lange nicht so leistungsfähig, wie ich mir dies wünschte.
Daher fällt mir auch das Schreiben dieses Hörerbriefes schon schwer und dem Hobby kann ich auch noch nicht so viel Zeit zugestehen. Ich werde also langsamer treten müssen und an die Aufnahme meiner täglichen Arbeit ist noch nicht zu denken.
Nicht zuletzt möchte ich mich für die Zusendung des dicken Briefes mit den vielen wunderschönen Ansichtskarten, den Notizblöcken und dem Kugelschreiber bedanken, die während meines Krankenhausaufenthaltes angekommen ist. Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Der Empfang auf der Kurzwelle war in der letzten Woche sehr gut, in dieser Woche ist wieder einmal kein Signal zu empfangen. Das ist schade.
So - für heute möchte ich schon schließen. Ich bitte um Verständnis, dass der Brief nicht ganz so ausführlich geworden ist - ich wollte mich bei Euch einfach mal melden.

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Ich wünsche Ihnen in Minsk alles Gute und viel Gesundheit.

Viele Große an alle in der Redaktion.

Ihr Hörer

Lutz Winkler

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