Lukaschenko: Der Siegestag ist ein Tag des nationalen Stolzes


 
Der Siegestag ist ein Tag des nationalen Stolzes. Das erklärte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko am Feiertag des 9. Mai in Minsk bei der Zeremonie der Kranz- und Blumenniederlegung am Siegesdenkmal.
 
„Der Tag des Sieges ist ein Tag des nationalen Stolzes! Wir erinnern uns an unsere Soldaten und Offiziere, an die belarussischen Partisanen und Untergrundkämpfer, an die Frauen, die zu den Waffen griffen. An alle, die nicht zwischen Galgen und feindlicher Gnade wählten, sondern als Helden starben, nicht als Verräter“, so der Präsident. „Wir verneigen unsere Häupter vor den Müttern, die ihre Söhne und Töchter an die Front gaben. Auch heute erinnern wir uns mit Schmerz im Herzen an die Kinder des Krieges, die über Nacht erwachsen wurden, die zum Gewehr griffen oder im Hinterland an die Maschine traten. Wir sind stolz auf alle, die nach dem Sieg Belarus aus den Trümmern auferbauten, Städte wieder aufbauten und die Volkswirtschaft wiederherstellten.“
 
Der Präsident stellte fest, der Tag des Sieges sei auch ein Tag der brüderlichen Einheit der Völker. „Ein Feiertag, der uns daran erinnert, wie stark wir sind, wenn wir zusammenstehen. Wir, die Erben der Sieger, dürfen nicht vergessen, wer wir sind, wenn wir in Frieden und Sicherheit leben wollen. Wenn wir keinen Krieg wollen“, betonte der belarussische Staatsführer.
 
„Der Tag des Sieges ist ein Tag der historischen Gerechtigkeit! Es ist unsere Pflicht, die Wahrheit über jenen Krieg zu bewahren, alles zu erzählen, auch das, was manchmal schwer auszusprechen ist“, setzte das Staatsoberhaupt fort. „Wir müssen unserer Jugend beibringen, das Gesicht des Faschismus hinter der Maske guter Absichten zu erkennen. Das ist es, was wir für ihre friedliche Zukunft und für unser Heimatland tun müssen.“
 
Alexander Lukaschenko dankte allen, die am Tag des Sieges zu den Gedenkstätten und Denkmälern gehen – zusammen mit den Veteranen, mit ihren Familien, die ihre Kleinen mitbringen: „Danke Ihnen! Danke, dass Sie alles dafür tun, dass der Faden der Zeit nicht abreißt. Dank Ihnen und unserem gemeinsamen Gedächtnis brennt die Ewige Flamme – das Symbol der großen Heldentat unserer Vorfahren.“
 
An die Veteranen gewandt, betonte der Präsident, dass ihre Heldentat eine moralische Höhe sei. „Wir Belarussen haben keinen anderen Weg als den, den Ihr begonnen habt – den Weg zu Frieden und Aufbau. Wir werden alles tun, um jenen Frieden zu bewahren, den Ihr für uns erkämpft habt“, sagte er.

 

 
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Hallo liebes Radio und ALLES GUTE zum 34.Geburtstag der deutschen Redaktion. So lange kenne ich Radio Belarus noch gar nicht, aber wenn Du liebe Jana und liebe Elena die nächsten 34 Jahre hier weiterhin am Start seit, dann bin ich es als Hörer auch, versprochen!! :-) ) LG Dietmar

Antwort:

Lieber Dietmar,

vielen Dank für Deine Glückwünsche!!
Ich bin auch nicht vom Anfang an hier. Wollen wir trotzdem so viel wie möglich zusammen bleiben! ;)
Liebe Grüße und alles Gute
Jana


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