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Belarus will fortschrittliche und sinnvolle Beziehungen zu Algerien haben. Das erklärte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko am 26. Mai bei einem Treffen mit dem Vorsitzenden der Nationalen Volksversammlung des Parlaments der Demokratischen Volksrepublik Algerien, Ibrahim Boughali.
Bei der Begrüßung des ausländischen Gastes auf belarussischem Boden wünschte der Präsident, dass dieser Besuch aus beruflicher Sicht fruchtbar sein möge. „Aber das Wichtigste ist, dass Sie mit Ihrer Seele und Ihrem Herzen spüren, dass hier keine fremden Menschen leben“, bemerkte Alexander Lukaschenko.
„Wir sind absolut offen für Ihr Land und wünschen uns sehr, die fortschrittlichsten und sinnvollsten Beziehungen mit Ihnen zu haben. Vielleicht die allerbesten von allen Ländern Afrikas“, sagte das Staatsoberhaupt.
Der Präsident wies darauf hin, dass Belarus in Nord-, Zentral- und Südafrika Partnerländer hat, mit deren Unterstützung die Ausweitung der Zusammenarbeit mit der gesamten afrikanischen Region geplant ist. „Es wäre sehr gut, wenn Algerien eines dieser Länder wäre“, setzte der belarussische Staatschef fort.
Alexander Lukaschenko bemerkte, dass er während seines offiziellen Besuchs in Algerien im Dezember 2025 und bei den Gesprächen mit dem Präsidenten des Landes, Abdelmadjid Tebboune, überzeugt ist, dass die Volkswirtschaften der beiden Staaten absolut kompatibel sind. „Wir können Ihnen das anbieten, was Sie nicht haben. Sie wiederum können uns bei der Entwicklung der Bereiche helfen, die wir dringend benötigen“, sagte er.
Das Staatsoberhaupt erzählte, dass das Treffen mit dem algerischen Staatschef bei ihm den nachhaltigsten Eindruck des Besuchs hinterlassen hat. „Er ist ein erfahrener und sehr kluger Mensch. Wir können viel erreichen, wenn er an der Politik festhält, die er derzeit predigt“, zeigte sich Alexander Lukaschenko überzeugt. Er bat darum, Abdelmadjid Tebboune seine allerbesten und herzlichsten Wünsche zu übermitteln.
Nach den Worten des belarussischen Präsidenten war bei der Erstellung der Roadmap für die Zusammenarbeit eine Reihe konkreter Maßnahmen vorgesehen. „Ich würde mir sehr wünschen, dass diese Maßnahmen erstens umgesetzt werden. Zweitens sollen sie das Fundament unserer Beziehungen werden“, betonte der Präsident. „Wenn wir anfangen, Beziehungen zu einem Land aufzubauen, sprechen Sie oder wir immer über einige Anker- und bedeutende Projekte. Solche Projekte sind festgelegt. Ich zähle sehr darauf, dass sich die algerischen Parlamentarier ernsthaft an der Umsetzung dieser Projekte beteiligen werden.“
„Als einflussreiche Person in Algerien bitte ich Sie: Schauen Sie sich einige unserer Produktionen in der Industrie und Landwirtschaft an. Die Türen stehen überall offen“, wandte sich Alexander Lukaschenko an den Gast. „Und ziehen Sie für sich bestimmte Schlüsse in Bezug auf unsere weitere Zusammenarbeit bei der Gründung von Vertragsunternehmen.“
FM-Sender und –Frequenzen:
Rakitniza - 106.2 MHz
Grodna - 95.7 MHz
Swislatsch - 104.4 MHz
Geraneni - 99.9 MHz
Braslaŭ - 107.7 MHz
Mjadsel’ - 102.0 MHz