Wang Aiwen: China und Belarus verteidigen Gerechtigkeit und wenden sich gegen die Anwendung von Gewalt in den internationalen Beziehungen


 

China und Belarus verteidigen die Gerechtigkeit und wenden sich gegen die Anwendung von Gewalt in den internationalen Beziehungen. Dies erklärte der chinesische Botschafter in Belarus, Wang Aiwen, stellvertretender Sekretär des Arbeitskomitees für zentrale und staatliche Organe und Sekretär des Arbeitskomitees für Disziplinarprüfung und Aufsicht der zentralen und staatlichen Organe der VR China, bei einem Treffen mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der Repräsentantenkammer der Nationalversammlung von Belarus, Wadim Ipatow.

Wang Aiwën dankte der belarussischen Seite für den herzlichen Empfang und die Freundschaft. Er hob außerdem hervor, dass das Hauptziel seines Besuchs in Belarus die intensiven Kontakte zur Vertiefung des gegenseitigen Verständnisses und zur weiteren Entwicklung der belarussisch-chinesischen Beziehungen seien.

„Unter der strategischen Führung des Vorsitzenden der Volksrepublik China, Xi Jinping, und des Präsidenten der Republik Belarus, Alexander Lukaschenko, entwickeln sich die belarussisch-chinesischen Beziehungen einer umfassenden strategischen Partnerschaft bei jedem Wetter stabil auf hohem Niveau. Unsere Länder sind als wahre Freunde und gute Partner immer aufrichtig in ihren Beziehungen. Meiner Ansicht nach sind die strategische Führung der Staatsoberhäupter und das hohe politische gegenseitige Vertrauen das markanteste Merkmal der belarussisch-chinesischen Beziehungen“, erklärte Wang Aiwen.

Er betonte ferner, dass die chinesische Seite die Tatsache hoch schätze, dass Belarus konsequent am Ein-China-Prinzip festhalte und die Bemühungen der chinesischen Regierung um die Verwirklichung der Staatsvereinigung sowie den Schutz der Souveränität und territorialen Integrität unterstütze.

„Die chinesische Seite unterstützt auch nachdrücklich das Bestreben von Belarus, den vom Volk gewählten und den staatlichen Realitäten entsprechenden Weg zu gehen, und lehnt jede Einmischung äußerer Kräfte in die inneren Angelegenheiten des Landes ab. Die eisenhafte brudschaftliche Beziehung zwischen China und Belarus wird in der heutigen instabilen Welt, in der Chaos und Wandel herrschen und welche Veränderungen von einem Ausmaß auftreten, das in den letzten 100 Jahren nicht gesehen wurde, immer wertvoller und wichtiger“, sagte Wang Aiwën. „Angesichts einer solchen komplexen und instabilen Lage vertreten China und Belarus die Gerechtigkeit, indem sie sich gegen den Einsatz von Gewalt in den internationalen Beziehungen aussprechen und die Weltordnung verteidigen.“

 
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