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Die Entwicklungszusammenarbeit ist ein Schlüsselelement der belarussisch-chinesischen strategischen Partnerschaft. Das erklärte die stellvertretende Wirtschaftsministerin von Belarus, Alessja Abramenko, während eines Arbeitstreffens mit dem Leiter der Ersten Abteilung für regionale Angelegenheiten der Staatlichen Agentur für internationale Entwicklung und Zusammenarbeit (CIDCA), Li Min, wie der Pressedienst des Wirtschaftsministeriums mitteilte.
Im Verlauf der Gespräche erörterten die Seiten den aktuellen Stand und die Perspektiven der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit sowie den Fortgang der Umsetzung gemeinsamer Projekte. Alessja Abramenko betonte, dass Belarus und China durch eine allwetterfeste, umfassende strategische Partnerschaft verbunden sind und die Entwicklungszusammenarbeit zu den Schlüsselrichtungen der Zusammenarbeit gehört.
Besonderes Augenmerk galt während des Treffens der Vorbereitung und Umsetzung vielversprechender Projekte im Bereich der technischen Zusammenarbeit. Die Seiten bekräftigten zudem ihre Absicht, die Globale Entwicklungsinitiative voranzubringen und die Umsetzung von Projekten zu beschleunigen, die auf die sozioökonomische Entwicklung von Belarus und die Hebung des Lebensstandards der Bevölkerung gerichtet sind.
Die chinesische Seite bestätigte ihr Bekenntnis zur weiteren Vertiefung der Zusammenarbeit mit Belarus und ihre Bereitschaft, die von den Staatsführungen erzielten wichtigen Vereinbarungen gemeinsam umzusetzen – mit Schwerpunkt auf den acht Hauptrichtungen im Rahmen der Globalen Entwicklungsinitiative.
Die Seiten vereinbarten, einen regelmäßigen Dialog aufrechtzuerhalten und die gemeinsame Arbeit an der Vorbereitung und Umsetzung konkreter Projekte fortzusetzen, die auf eine weitere Stärkung der belarussisch-chinesischen Entwicklungszusammenarbeit abzielen.
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