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Die Repräsentantenkammer der Nationalversammlung der Republik Belarus und die Nationalversammlung des Parlaments der Republik Simbabwe haben die Stärkung ihrer Zusammenarbeit vereinbart. Das ist in dem heute in Minsk unterzeichneten Abkommen vorgesehen.
Das Kooperationsabkommen wurde im Anschluss an ein Treffen zwischen dem Vorsitzenden der Repräsentantenkammer, Igor Sergejenko, und dem Vorsitzenden der Nationalversammlung des Parlaments der Republik Simbabwe, Jacob Mudenda, signiert.
Wie im Verlauf des Treffens betont wurde, wird das Kooperationsabkommen zur Stärkung der wahren Brüderlichkeit und Freundschaft zwischen den Ländern beitragen.
Laut dem Sprecher der Repräsentantenkammer sollen die interparlamentarischen Freundschaftsgruppen eine führende Rolle bei der Umsetzung des Abkommens spielen. In der Nationalversammlung wurde eine solche Gruppe für die Zusammenarbeit mit dem Parlament Simbabwes bereits gebildet. In Belarus erwartet man die baldige Bildung einer entsprechenden Gruppe im Parlament Simbabwes.
Es wurde festgestellt, dass dies den Abgeordneten ermöglichen wird, über aktuelle Probleme informiert zu sein, sich an der Arbeit der zwischenstaatlichen Kommission zu beteiligen, die Probleme zu untersuchen, mit denen die Exekutive und Unternehmer bei der Umsetzung konkreter Projekte konfrontiert sind, sowie mögliche Unterstützung durch die Beteiligung von Abgeordneten an deren Umsetzung zu leisten.
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