In Minsk fand die Entwertung einer neuen Briefmarke zu Ehren des 100-jährigen Jubiläums des belarussischen Rundfunks statt

Фото: belta.by


 

Eine neue Briefmarke zu Ehren des 100-jährigen Jubiläums des belarussischen Rundfunks wurde heute im Gebäude der „Belpost“ entwertet, berichtet ein Korrespondent von BELTA.

Die Auflage der Briefmarke beträgt 18.000 Exemplare. Außerdem wurde ein spezieller Ersttagsbriefumschlag herausgegeben. Die Entwertung erfolgte mit einem Sonderstempel, der nur einen Tag lang gültig ist.

„Mit dem Start der ersten Radiosendung begann das Zeitalter aller elektronischen Medien. Selbst im digitalen Zeitalter bleibt das Radio eine der beliebtesten Informationsquellen. Wir hören es überall: im Auto, im Geschäft, beim Friseur. Ich bin überzeugt, dass die Anzahl der heute betriebenen Sender dies widerspiegelt“, sagte der Minister für Kommunikation und Informatisierung, Kirill Zaleski.

Heute gibt es in Belarus 59 Radiosender, davon 35 staatliche. Nach Ansicht von Informationsminister Marat Markov ist diese Anzahl mehr als ausreichend, um alle Bedürfnisse des Publikums zu befriedigen. „Wir senden in jeden Winkel des Landes. Und seit wir im Internet vertreten sind und einen nationalen Online-Radio-Player eingerichtet haben, können wir dank neuer Technologien weltweit gehört werden – das ist das Wichtigste“, betonte der Minister. 

In den letzten Jahren wurde die Nationale Rundfunkvereinigung gegründet – ein Messinstrument, das klare Daten über die Nachfrage nach dem einen oder anderen Radiosender liefert, sowie ein Rundfunküberwachungssystem, mit dem automatisch überprüft werden kann, ob ein Radiosender die gesetzlichen Vorschriften einhält und bei Bedarf funktioniert. Etwa 36-37 % der Menschen hören Radio entweder im Auto über das Autoradio oder über stationäre Radiogeräte. Bereits 20 % hören Radio auch im Internet, dieser Bereich muss weiterentwickelt werden – der nationale Online-Radio-Player wurde bereits von mehr als 100.000 Menschen heruntergeladen“, bemerkte Marat Markov.

Der Vorsitzende der Belteleradiokompanie, Ivan Eismont, teilte die Ergebnisse einer Untersuchung des Rundfunks in Belarus durch unabhängige Experten mit. „Wir wollten wissen, auf welchem Niveau sich das belarussische Radio im Vergleich zu anderen Ländern befindet. Wir haben uns sehr über die Bewertung unabhängiger internationaler Experten gefreut, die festgestellt haben, dass das belarussische Radio auf einem sehr hohen Niveau ist, alle Nischen besetzt sind und interessante Inhalte produziert werden. Heute sind verschiedene Bereiche an dieser Produktion beteiligt, denn Radio ist auch Kunst, Kultur und Geschichte. Das Entwerten der Briefmarke ist ein schönes Element, das es ermöglicht, dass dieses Fest in der Geschichte des Landes erhalten bleibt“, betonte er.

Der erste stellvertretende Kulturminister Dmitri Schljachtin wies ebenfalls auf die enge Verbindung zwischen Kultur und Radio hin. „Für uns war es lange Zeit eine der wichtigsten Quellen, um der breiten Öffentlichkeit das reiche kulturelle Erbe von Belarus näherzubringen“, fügte er hinzu.

 
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Hallo liebes Radio und ALLES GUTE zum 34.Geburtstag der deutschen Redaktion. So lange kenne ich Radio Belarus noch gar nicht, aber wenn Du liebe Jana und liebe Elena die nächsten 34 Jahre hier weiterhin am Start seit, dann bin ich es als Hörer auch, versprochen!! :-) ) LG Dietmar

Antwort:

Lieber Dietmar,

vielen Dank für Deine Glückwünsche!!
Ich bin auch nicht vom Anfang an hier. Wollen wir trotzdem so viel wie möglich zusammen bleiben! ;)
Liebe Grüße und alles Gute
Jana


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