Makej: Künftige Weltordnung hat Frieden und Stabilität auf dem Planeten zu gewährleisten


 

Die künftige Weltordnung muss Frieden und Stabilität auf dem Planeten gewährleisten. Das erklärte der belarussische Außenminister Wladimir Makej heute vor Journalisten.

Der Minister erinnerte daran, dass nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion in den 1990er Jahren der Sieg der „westlichen Welt der liberalen Demokratie“ und die Abkehr von der Multipolarität vorausgesagt wurde. Doch 30 Jahre später hat sich diese Theorie nicht durchgesetzt, betonte er.

„Die heutigen Umstände lassen viele vernünftige Politiker bereits darüber nachdenken, wie sie morgen zu leben haben und welche Weltordnung alle zufriedenstellen wird. Es sollte eine Weltordnung sein, die Frieden, Harmonie und Stabilität in der Welt gewährleisten kann“, sagte der Leiter des Außenministeriums.

Wladimir Makej erinnerte auch an das jüngste Schreiben des belarussischen Staatschefs an den UN-Generalsekretär. Der belarussische Präsident rief ihn dazu auf, alle möglichen Maßnahmen zu ergreifen, um eine weitere Eskalation der Konfrontation und ein Wettrüsten zu vermeiden.

„Ich denke, dass viele vernünftige Politiker (auch wenn es im Westen nur noch sehr wenige davon gibt) nach und nach anfangen werden, über dieses Thema nachzudenken“, fasste Makej zusammen.

 

 
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Hallo liebes Radio und ALLES GUTE zum 34.Geburtstag der deutschen Redaktion. So lange kenne ich Radio Belarus noch gar nicht, aber wenn Du liebe Jana und liebe Elena die nächsten 34 Jahre hier weiterhin am Start seit, dann bin ich es als Hörer auch, versprochen!! :-) ) LG Dietmar

Antwort:

Lieber Dietmar,

vielen Dank für Deine Glückwünsche!!
Ich bin auch nicht vom Anfang an hier. Wollen wir trotzdem so viel wie möglich zusammen bleiben! ;)
Liebe Grüße und alles Gute
Jana


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