Lukaschenko legte einen Kranz am Siegesdenkmal in Minsk nieder


 
Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko nimmt traditionell am Feiertag des 9. Mai an den Feierlichkeiten zum Tag des Sieges teil.
 
Das Staatsoberhaupt legte in Minsk einen Kranz am Siegesdenkmal nieder. Gemeinsam mit Alexander Lukaschenko nahmen auch seine drei Söhne an der Zeremonie teil.
 
Am Denkmal wurden ebenfalls Kränze und Blumen niedergelegt von den Leitern der landesweiten Staatsbehörden, Vertretern der Allbelarussischen Volksversammlung und der Nationalversammlung der Republik Belarus, der Justiz, Veteranenorganisationen, Sicherheitskräften, öffentlichen Vereinigungen und politischen Parteien sowie Aktivisten aus der Öffentlichkeit.
 
Alexander Lukaschenko und alle Teilnehmer der Zeremonie auf dem Platz des Sieges ehrten das Gedenken an die gefallenen Helden. „Wir können viel und lange über den Preis des Sieges sprechen, über unseren Schmerz, über unseren Stolz. Aber die größte Rede zum Gedenken an jeden, der den siegreichen Mai näherbrachte, aber dessen Feuerwerk nicht mehr sah, ist eine Schweigeminute. Eine Schweigeminute des Volkes zum Ruhm der unsterblichen Heldentat“, sagte der Präsident, als er die Schweigeminute ausrief.
 
Der Präsident erinnerte daran, dass Belarus in jenem Krieg jeden dritten seiner Einwohner verloren hat. „Ein für uns unersetzlicher Verlust und ein schrecklicher Preis dafür, dass die Öfen von Auschwitz und Treblinka erloschen. Dass nie wieder von Ost nach West Züge mit Sklavenarbeitern und den Reichtümern der heimatlichen Erde rollen. Damals, 1945, wusste jeder sowjetische Soldat, der durch das befreite Belarus gekommen war, dass er weitergehen würde, bis nach Berlin. Auf dem Weg des heiligen Kampfes des Guten gegen das Böse“, unterstrich der belarussische Staatsführer.
 
Nach der Rede des Staatsoberhauptes wurde die Zeremonie mit der Aufführung der Nationalhymne von Belarus, begleitet von Artilleriesalven, sowie einem Ehrenmarsch der gemischten Ehrenkompanie und des Orchesters der Minsker Militärkommandantur fortgesetzt. Zum Abschluss wurde die musikalisch-theatralische Darbietung „Erinnerung in unseren Stimmen!“ aufgeführt.
 
Das Staatsoberhaupt verneigte sich am Ende der feierlichen Veranstaltung mit Dankesworten vor den Veteranen und begrüßte die Vertreter des Diplomatischen Korps, die auf dem Platz des Sieges anwesend waren.

 

 
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Hallo liebes Radio und ALLES GUTE zum 34.Geburtstag der deutschen Redaktion. So lange kenne ich Radio Belarus noch gar nicht, aber wenn Du liebe Jana und liebe Elena die nächsten 34 Jahre hier weiterhin am Start seit, dann bin ich es als Hörer auch, versprochen!! :-) ) LG Dietmar

Antwort:

Lieber Dietmar,

vielen Dank für Deine Glückwünsche!!
Ich bin auch nicht vom Anfang an hier. Wollen wir trotzdem so viel wie möglich zusammen bleiben! ;)
Liebe Grüße und alles Gute
Jana


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