Lukaschenko ist bereit, auf Versuche zu reagieren, Minsk fremdem Willen zu unterwerfen


 

Der Präsident von Belarus, Alexander Lukaschenko, hat auf der 3. Internationalen Konferenz in Minsk zur eurasischen Sicherheit seine Bereitschaft bekundet, auf Versuche zu reagieren, Minsk fremdem Willen zu unterwerfen.

Der Staatschef betonte, dass Sicherheit nicht auf Drohungen und Ultimaten aufgebaut werden könne. „Das ist einfach eine Sackgasse. Ohne Vertrauen und Zusammenarbeit, ohne Gerechtigkeit bleibt jedes Sicherheitssystem eine äußerst instabile Konstruktion“, stellte er fest.

Für Belarus sei das Thema Sicherheit besonders wichtig, da das Land nicht nur Beobachter, sondern direkter Teilnehmer an den geopolitischen Prozessen im Herzen Europas sei, so der Präsident.

Und wir sind nicht naiv. Wir verstehen, dass Versuche, eine überwältigende militärische Überlegenheit an unseren Grenzen zu schaffen, unsere Wirtschaft zu untergraben und ständig soziale Unruhen zu provozieren, Mittel sind, um Minsk dem Willen anderer zu unterwerfen. Wir werden so gut wir können reagieren. Wir haben unsere Möglichkeiten. Wir haben Unterstützung in Form des brüderlichen Russlands. Wir haben die Unterstützung der Länder der globalen Mehrheit“, erklärte der belarussische Staatschef.

Alexander Lukaschenko wies darauf hin, dass Belarus keine Konfrontation suche und dass seine mehrfachen Aufrufe zur Wiederaufnahme des Dialogs dem Bestreben entsprächen, den gesunden Menschenverstand in die internationalen Beziehungen zurückzubringen, in denen man versuche, ihn durch Gewalt zu ersetzen. 

„Eurasien kann nur durch den Verzicht auf Konfrontation gerettet werden“, ist der Staatschef überzeugt. „Der Wert unseres Kontinents liegt in seiner Verbundenheit. Deshalb darf er nicht endlos und ungestraft in verfeindete Lager gespalten werden.“ Die Idee einer friedlichen gemeinsamen Entwicklung sei, so Putin, der strategische Orientierungspunkt, das Ziel, das alle anstreben müssten. Auf diesen Prinzipien basierten solch mächtige Strukturen wie die SOZ, die BRICS, die EAWU und die GUS.

 
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Hallo liebes Radio und ALLES GUTE zum 34.Geburtstag der deutschen Redaktion. So lange kenne ich Radio Belarus noch gar nicht, aber wenn Du liebe Jana und liebe Elena die nächsten 34 Jahre hier weiterhin am Start seit, dann bin ich es als Hörer auch, versprochen!! :-) ) LG Dietmar

Antwort:

Lieber Dietmar,

vielen Dank für Deine Glückwünsche!!
Ich bin auch nicht vom Anfang an hier. Wollen wir trotzdem so viel wie möglich zusammen bleiben! ;)
Liebe Grüße und alles Gute
Jana


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