Lukaschenko erklärt sich bereit zur weiteren Entwicklung der Zusammenarbeit mit dem Gebiet Moskau

Фото: belta.by


 

Belarus ist bereit zur weiteren Entwicklung der Zusammenarbeit mit dem Gebiet Moskau. Das erklärte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko bei einem Treffen mit dem Gouverneur des Gebiets Moskau, Andrej Worobjow.

„Es freut mich, Sie in Belarus zu sehen. Dabei geht es nicht nur um unsere guten brüderlichen Beziehungen, sondern auch um die Grundlage von allem – die Wirtschaft. Das Gebiet Moskau ist bei uns führend, belegt den ersten Platz. Der Handelsumsatz liegt irgendwo bei über $15 Mrd. (mit Belarus – Anm. BELTA). Aber ich habe dem bisher keine Beachtung geschenkt. Und als ich mich näher damit befasst habe, dachte ich: Wenn $15 Mrd. auf das Gebiet Moskau entfallen – der ganze Rest auf ganz Russland. Im Verhältnis zum riesigen Russland bleibt da nicht viel übrig“, sagte das Staatsoberhaupt.

„Das ist uns sehr wichtig, Alexander Grigorjewitsch“, bemerkte Andrej Worobjow in diesem Zusammenhang.

Alexander Lukaschenko setzte fort: „Mir auch. Aber ich weiß, dass es für Sie nicht leicht ist. Und ein Handelsumsatz von 15 Mrd. ist nichts im Vergleich zu dem Bruttoprodukt, das Sie für Russland liefern.“

Das Staatsoberhaupt versicherte, dass Belarus bereit ist, die Zusammenarbeit in den verschiedenen gefragten Bereichen weiterzuentwickeln: „Wenn wir auf irgendeinem Gebiet etwas tun können – sagen Sie es uns. Wir werden auf jeden Fall zusammenarbeiten und alles tun. Mir liegt sehr viel an Ihnen. Wenn ich mich mit Präsident Putin treffe, sprechen wir viel über das Gebiet Moskau. Da ich Sie bereits im Detail kenne, empfinde ich noch mehr Respekt für die Arbeit, die Sie gemeinsam mit Ihren Kollegen in die Entwicklung der Region Moskau investieren.“

Was die Möglichkeiten von Belarus betrifft, betonte der Präsident, dass der Gouverneur des Gebiets Moskau damit gut vertraut sei und dass der russische Botschafter Boris Gryslow bei Bedarf Hinweise geben könne. „Alles unsere Leute. Was gibt es da? Die Lage ist kompliziert. Man muss nach Auswegen suchen – sowohl in Sachen Sicherheit als auch ganz besonders in der Wirtschaft. Das ist für die Gouverneure eine äußerst schwere Belastung. Obwohl ich die Arbeit der Gouverneure gut kenne. Wo haben Sie denn keine Belastung? Überall gibt es genug“, bemerkte der belarussische Staatsführer.

„Wenn wir Ihnen also in irgendeiner Weise helfen können, scheuen Sie sich nicht – sagen Sie es“, fügte Alexander Lukaschenko hinzu.

In diesem Zusammenhang wies er darauf hin, dass bei russischen Beamten mitunter eine unverständliche Haltung anzutreffen sei: „Na ja, wie denn, die Belarussen … Sie sind ja ganz klein, und wir sollten etwas von ihnen erbitten? Dabei ist das doch gar nicht schlimm. Groß oder klein – es kommt nicht auf die Größe an, sondern auf die Möglichkeiten. Wenn wir auf irgendeinem Gebiet helfen können, dann helfen wir. Das sage ich immer öffentlich und habe nicht vor, das zu verbergen“, betonte der Präsident.

Alexander Lukaschenko bat Andrej Worobjow außerdem, allen, die mit dem Gouverneur zusammenarbeiten, die allerbesten Wünsche zu übermitteln. 

 
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Hallo liebes Radio und ALLES GUTE zum 34.Geburtstag der deutschen Redaktion. So lange kenne ich Radio Belarus noch gar nicht, aber wenn Du liebe Jana und liebe Elena die nächsten 34 Jahre hier weiterhin am Start seit, dann bin ich es als Hörer auch, versprochen!! :-) ) LG Dietmar

Antwort:

Lieber Dietmar,

vielen Dank für Deine Glückwünsche!!
Ich bin auch nicht vom Anfang an hier. Wollen wir trotzdem so viel wie möglich zusammen bleiben! ;)
Liebe Grüße und alles Gute
Jana


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