Lukaschenko bewertete bei einem Treffen mit Putin die gemeinsame Arbeit der Regierungen von Belarus und Russland positiv


 
 
Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat bei einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin die gemeinsame Arbeit der Regierungen beider Länder zur Entwicklung der Zusammenarbeit positiv bewertet.
 
"Für Entscheidungen gibt es praktisch keine offenen Fragen. Die Regierungen arbeiten gut", sagte der Staatschef.
 
Ort des Treffens der Staatschefs war die staatliche Residenz "Nowo-Ogarjowo" bei Moskau.
 
Der Staatschef stellte fest, dass er am Vortag in Moskau ein produktives Treffen mit dem russischen Ministerpräsidenten Michail Mischustin gehabt habe. "Wir haben mit Michail Wladimirowitsch – Sie sind informiert – systematisch und umfassend die gesamte Liste (der Fragen – Anm. BelTA) durchgearbeitet. Dabei war nicht ich der Initiator, sondern Michail Wladimirowitsch. Er holte seinen Notizblock hervor und las alle diese Probleme und Fragen durch und zählte sie auf. Wir haben sie analysiert. Es war ein gutes Gespräch. Ich habe ihm sogar dafür gedankt, dass wir uns treffen konnten. Das wird uns weniger Arbeit machen", sagte der belarussische Präsident. "Heute ist für uns ein Tag, an dem wir einige Bilanz ziehen, nicht um Entscheidungen zu treffen, denke ich."
 
Alexander Lukaschenko stellte fest, dass der Warenumsatz zwischen Belarus und Russland auch im laufenden Jahr wachse. "Mindestens um 12 Prozent. Wir werden das Niveau des Vorjahres in unserem Warenumsatz übertreffen – und zwar deutlich. Erfreulich ist, dass in diesem Warenumsatz moderne Elektronik einen großen Anteil hat", so der belarussische Staatschef.
 
"Was die aktuellen Fragen betrifft, so halten wir heilig alle unsere Vereinbarungen ein – angefangen bei der Landwirtschaft, den Lebensmitteln und dem Treibstoff", betonte der belarussische Staatschef.
 
Mit Blick auf die Regelmäßigkeit der belarussisch-russischen Kontakte, auch auf höchster Ebene, erklärte Alexander Lukaschenko, dass dies nicht nur auf den Willen der Staatschefs beider Länder zurückzuführen sei. "Die Dynamik der internationalen Beziehungen ist so, dass sie uns unter anderem dazu drängt, die vor uns stehenden Probleme zu erörtern. Dass wir gemeinsam alle Schwierigkeiten überwinden werden – daran können Sie nicht einmal zweifeln. Das habe ich mehrfach gesagt, als ich Vertreter der russischen Wirtschaft, der Gebiets- und Regionsleitungen traf", sagte der belarussische Präsident.

 

 
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Hallo liebes Radio und ALLES GUTE zum 34.Geburtstag der deutschen Redaktion. So lange kenne ich Radio Belarus noch gar nicht, aber wenn Du liebe Jana und liebe Elena die nächsten 34 Jahre hier weiterhin am Start seit, dann bin ich es als Hörer auch, versprochen!! :-) ) LG Dietmar

Antwort:

Lieber Dietmar,

vielen Dank für Deine Glückwünsche!!
Ich bin auch nicht vom Anfang an hier. Wollen wir trotzdem so viel wie möglich zusammen bleiben! ;)
Liebe Grüße und alles Gute
Jana


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