Фото: belta.by
Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat die Bereitschaft bestätigt, ukrainischen Beeren- und Pilzsammlern den Zugang zum belarussischen Grenzgebiet zu öffnen, wie es in den vergangenen Jahren üblich war. Das sagte das Staatsoberhaupt bei einem Treffen mit dem Gouverneur des Gebiets Moskau, Andrej Worobjow.
Das Staatsoberhaupt erzählte, dass er kürzlich den Grenzschutz angewiesen habe, gemeinsam mit örtlichen Behörden jene Territorien in den Gebieten Gomel und Brest zugänglich zu machen, die die Ukrainer seit langem kennen und früher besucht haben. „Aus den Dörfern, die im belarussisch-ukrainischen Grenzgebiet liegen, kamen schon immer Beerensammler und Pilzsammler zu uns. Schon vor dem Krieg. Sie haben damit etwa 5.000 bis 6.000 Dollar erwirtschaftet. Um zu überleben. War es in der Ukraine vor dem Krieg etwa leicht? Es war sehr schwer. Wir haben ihnen den Weg geöffnet“, erzählte der Präsident.
Er betonte, dass Belarus sogar unter den gegenwärtigen Bedingungen bereit sei, dieselben Punkte zu öffnen: „Damit die Ukrainer zu uns kommen können, wie es früher üblich war – in den Sümpfen, überall (sie kennen diese Orte besser als wir) –, um diese Wildfrüchte zu sammeln und zu verkaufen. Wir verstehen ja, dass es dort schwierig und hart ist.“
„Wenn die ukrainischen Behörden auf ihre Verbotspolitik verzichten und den eigenen Menschen erlauben, nach Belarus zu kommen, um Pilze und Beeren zu sammeln, dann sollen sie kommen, sammeln und verkaufen. Davor haben wir keine Angst. Wir werden in der Lage sein, jeden Menschen zu kontrollieren, der mit guten Absichten hierher kommt“, erklärte Alexander Lukaschenko.
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