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Belarus muss vor Kataklysmen und Kriegen bewahrt werden. Das erklärte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko bei Personalentscheidungen.
„Wir müssen unser Land vor Kataklysmen und Kriegen bewahren, damit wir in Ruhe und Frieden unsere Arbeit verrichten können. Und damit sich Belarus in dem Tempo entwickelt wie bisher – ein schöner, gemütlicher Ort zum Leben für unsere Menschen. Wir haben alles dafür“, sagte das Staatsoberhaupt.
Bei den Personalentscheidungen für die Präsidentenhelfer in den Regionen und die Vorsitzenden der Kreisexekutivkomitees merkte Alexander Lukaschenko an, dass sie sich auch insgesamt mit der Umsetzung der vor dem Land stehenden Aufgaben befassen müssten: „Ich spreche mit Ihnen über die Wirtschaft, die Organisation Ihrer Arbeit, aber vergessen Sie nicht, dass Sie auch Politiker vor Ort sind. Es gibt keine Parteikomitees auf Kreisebene mehr, leider. Ich spüre diesen Mangel bereits heute. Vor Ort damals (in der Sowjetzeit. – Anm. BELTA) gab es zwar viel Unsinn, aber die Parteiorgane beobachteten, was geschah. Und schauen Sie: China hat unser System übernommen. Es entwickelt sich prächtig, weil das System funktioniert. Dort betreibt niemand bloßes Wunschdenken“, so der Präsident.
„Ich weiß, dass man mich nach dieser Bemerkung kritisieren wird, dass wir hier den Spuren der Chinesen folgen. Leider (das habe ich Xi Jinping vor Kurzem gesagt) haben wir diese Spur verloren. Wir werden kaum noch den Spuren der Chinesen folgen, selbst wenn wir es wollten“, stellte das Staatsoberhaupt fest.
„Aber die Aufgaben werden sehr ernst sein. Sowohl politische als auch – ganz besonders im Süden aktuell – die Sicherheit unserer Menschen. Ich muss sagen, dass Iwan Krupko (Vorsitzender des Exekutivkomitees des Gebiets Gomel. – Anm. BELTA) diesbezüglich ein Vorbild ist. Und auch im Gebiet Brest schieben sie diese Fragen nicht beiseite. Ganz zu schweigen von dem Gebiet Grodno, wo ein General das Kommando führt (gemeint ist der derzeitige Vorsitzende des Exekutivkomitees des Gebiets Grodno, Juri Karajew. – Anm. BELTA). Daher wird man sich auch mit diesen Fragen befassen müssen. So ist unser Leben“, sagte der Präsident.
FM-Sender und –Frequenzen:
Rakitniza - 106.2 MHz
Grodna - 95.7 MHz
Swislatsch - 104.4 MHz
Geraneni - 99.9 MHz
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Mjadsel’ - 102.0 MHz