Foto: belta.by
Belarus hat die Absicht, in Primorskij Kraj tüchtig zu arbeiten. Das erklärte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko in Wladiwostok bei einem Treffen mit Oleg Kozhemjako, Gouverneur von Primorskij Kraj.
„Ich bin froh, dass Belarus im wirtschaftlichen Sinne Primosrkij Kraj anwachsen lässt. Wir haben vor, hier tüchtig zu arbeiten“, unterstrich der belarussische Staatschef.
Alexander Lukaschenko wies darauf hin, dass Belarus zu Zeiten der Sowjetunion eine Hightech-Region war, eine "Montagehalle" mit umfassenden Produktionsmöglichkeiten. "Damals schuf Belarus eine Überproduktion. Wäre Belarus unabhängig gewesen, hätten wir das nie geschafft", so Alexander Lukaschenko.
Dennoch halten einige dieser belarussischen Unternehmen, wie BELAZ, inzwischen auf die eine oder andere Weise bedeutende Anteile an der weltweiten Produktion.
Darüber hinaus wies der Präsident auf den hohen Entwicklungsstand der akademischen Wissenschaft in Belarus hin, die sowohl grundlegende als auch praxisorientierte Entwicklungen aufweist.
"Wir haben eine riesige Schule aus der Sowjetunion übernommen: von der Erde in den Weltraum. Und ich habe diese Schulen unterstützt. Und sie haben sich als nachgefragt erwiesen", sagte Alexander Lukaschenko.
In diesem Zusammenhang besteht die Möglichkeit, relevante Bereiche in Zusammenarbeit mit russischen Regionen, einschließlich Primorskij Kraj, zu entwickeln. "Belarus ist ein kleines Land, aber wir können diese Kompetenzen auf dieses Land übertragen", sagte Alexander Lukaschenko anschließend.
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