Sergej Alejnik, Vorsitzender der Ständigen Kommission für internationale Angelegenheiten und nationale Sicherheit des Rates der Republik, hat bei einem Treffen mit Manuel Bessler, dem Vizepräsidenten der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (IFRC), die Notwendigkeit betont, einigende Initiativen zu fördern. Dies teilte die Pressestelle des Rates der Republik mit.
Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Bewältigung globaler humanitärer Herausforderungen, die Migrationsagenda und die Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs), bei denen Belarus in globalen Rankings eine führende Position einnimmt.
Sergej Alejnik hob hervor, dass humanitäre Aktivitäten als Brücke zum Dialog dienen sollten. „Heute ist die Welt gespalten, die Politik ist gespalten, die Länder sind gespalten. Aber wir müssen alles in unserer Macht Stehende tun, um einigende Initiativen zu fördern. Die humanitäre Dimension kann und sollte genutzt werden, um Länder, Menschen und Gesellschaften zu verbinden“, erklärte der Vorsitzende der Ständigen Kommission.
Die ausländischen Gäste lobten die Arbeit des Belarussischen Roten Kreuzes und bezeichneten sie als effektiv und tief in die Gesellschaft integriert. Zum Abschluss des Treffens bekräftigten die Parteien die Bedeutung offener Kommunikationswege und eines fortgesetzten konstruktiven Dialogs, um die Prinzipien der Menschlichkeit zu wahren und Bedürftigen Hilfe zu leisten.
FM-Sender und –Frequenzen:
Rakitniza - 106.2 MHz
Grodna - 95.7 MHz
Swislatsch - 104.4 MHz
Geraneni - 99.9 MHz
Braslaŭ - 107.7 MHz
Mjadsel’ - 102.0 MHz