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Die Nationalakademie der Wissenschaften von Belarus ist an einer Vertiefung der Zusammenarbeit mit chinesischen Partnern im Bereich Innovation interessiert. Dies wurde bei einem Treffen des stellvertretenden Vorsitzenden des Präsidiums der Nationalen Akademie der Wissenschaften von Belarus, Alexei Truchanow, mit dem Vizepräsidenten der Xinjiang-Unternehmervereinigung EMBA, Li Tingwei, und dem Regionalmanager von Jiangsu Muhang International Information Technology, Chen Tianqiu, besprochen, wie die Pressestelle der Nationalen Akademie der Wissenschaften von Belarus gegenüber BELTA mitteilte.
Im Mittelpunkt des Interesses stehen vielversprechende Bereiche der Zusammenarbeit zwischen den Einrichtungen der Akademie der Wissenschaften und chinesischen Unternehmen.
„Die Zusammenarbeit mit chinesischen wissenschaftlichen Unternehmen und Organisationen ist einer der wichtigsten und inhaltlich bedeutendsten Bereiche unserer internationalen wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit, die sich nicht nur auf das gemeinsame Interesse an Innovationen und hochtechnologischen Entwicklungen stützt, sondern auch auf die konkreten Bedürfnisse von Belarus und China“, sagte Alexei Truchanow.
Er betonte zudem, dass eine solche Zusammenarbeit, die auf den Bedingungen einer allumfassenden und umfassenden strategischen Partnerschaft beruht, ein wichtiges Instrument für die nachhaltige Entwicklung der belarussischen und chinesischen Bevölkerung sei.
„Wir haben unseren chinesischen Partnern einiges zu bieten – wir verfügen über bedeutende Errungenschaften und Erfolge in der Grundlagen- und angewandten Forschung, unter anderem in den Bereichen Maschinenbau, unbemannte Fahrzeuge, hochautomatisierte und robotergestützte Systeme, Lasertechnik, Optik und IKT, daher erfordert die Erörterung vielversprechender Bereiche der Zusammenarbeit einen klaren Plan und ein Verständnis für die Mechanismen unserer Zusammenarbeit und Interaktion“, fasste Alexej Trukhanow die Ergebnisse des Treffens mit Vertretern chinesischer Unternehmen zusammen.
FM-Sender und –Frequenzen:
Rakitniza - 106.2 MHz
Grodna - 95.7 MHz
Swislatsch - 104.4 MHz
Geraneni - 99.9 MHz
Braslaŭ - 107.7 MHz
Mjadsel’ - 102.0 MHz