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Im Rat der Republik der Nationalversammlung von Belarus wurden Fragen der Entwicklung der Zusammenarbeit mit China in den Bereichen Bildung, Gesundheitswesen und Bürgerdiplomatie erörtert, wie ein BELTA-Korrespondent berichtet.
Im Rat der Republik fand ein Treffen mit Cui Li, dem stellvertretenden Vorsitzenden des chinesischen SOZ-Ausschusses für gute Nachbarschaft, Freundschaft und Zusammenarbeit, statt. Zu Beginn des Treffens wies die Vorsitzende des Rates der Republik, Natalja Kotschanowa, darauf hin, dass China für Belarus ein guter und verlässlicher Partner und Freund sei. Die Sprecherin fügte hinzu, dass sich die Beziehungen zwischen den beiden Ländern in allen Bereichen weiterentwickelten. Ein gesondertes Thema des Treffens war die Zusammenarbeit von Belarus mit der SOZ.
Die Shanghaer Organisation für zusamenarbeit ist heute eines der globalen Machtzentren. Diese Organisation, die vor 25 Jahren gegründet wurde, hat ihre Tragfähigkeit unter Beweis gestellt, und wir freuen uns aufrichtig darüber, dass wir Vollmitglieder der SOZ sind. Die Grundsätze der Organisation liegen uns am Herzen: Achtung der Souveränität, der Unabhängigkeit und der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten souveräner Staaten“, betonte Natalja Kotschanowa.
Die Sprecherin unterstrich, dass Belarus die enge Zusammenarbeit mit der SOZ fortsetzen möchte. „Wir sind sehr stolz darauf, Vollmitglieder dieser mächtigen Organisation zu sein.
Der Vorsitzende des Ständigen Ausschusses für internationale Angelegenheiten und nationale Sicherheit des Rates der Republik, Sergej Aleinik, erklärte im Anschluss an das Treffen, dass die Seiten auch die Zusammenarbeit im sozial-humanitären Bereich erörtert hätten. „Insbesondere die Zusammenarbeit im Bildungsbereich. Es wurden bereits rund 800 Abkommen zwischen Hochschulen in Belarus und China unterzeichnet. Wir verfügen über 40 gemeinsame Bildungsprogramme“, betonte Sergej Aleinik.
Außerdem erörterten die Seiten die Zusammenarbeit im Gesundheitswesen und im Bereich der Volksdiplomatie. „Wir haben vereinbart, unsere Zusammenarbeit im Bereich der Volksdiplomatie künftig weiter zu stärken. Zudem haben wir uns auf eine Intensivierung der Zusammenarbeit im Gesundheitswesen und auf die Zusammenarbeit zwischen unseren Regionen geeinigt. Wir sind zudem bereit, unsere Zusammenarbeit in allen internationalen Fragen zu vertiefen. Der vergangene Monat war für uns ein sehr ergebnisreicher Monat. Unsere Staatschefs trafen sich in Peking. Anfang Juni besuchte eine Delegation unter der Leitung des stellvertretenden Vorsitzenden der Volksrepublik China, Han Zheng, Belarus. Der erste stellvertretende Ministerpräsident von Belarus, Nikolai Snopkov, besuchte China und nahm außerdem am belarussisch-chinesischen Regionenforum teil. „Aber wir werden uns nicht auf dem Erreichten ausruhen, sondern weiter voranschreiten“, betonte Zhang Wenquan, Außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter der Volksrepublik China in der Republik Belarus.
FM-Sender und –Frequenzen:
Rakitniza - 106.2 MHz
Grodna - 95.7 MHz
Swislatsch - 104.4 MHz
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Mjadsel’ - 102.0 MHz