Фото: belta.by
Auf dem Gelände der belarussischen Botschaft in Simbabwe wurde eine Gedenktafel zum Gedenken an die Teilnehmer und Opfer des Großen Vaterländischen Krieges enthüllt. Dies berichtet ein Korrespondent von BELTA unter Berufung auf die belarussische Auslandsvertretung in Simbabwe.
Die Veranstaltung fand am Tag des nationalen Gedenkens an die Opfer des Großen Vaterländischen Krieges und des Völkermords am belarussischen Volk sowie zum 85. Jahrestag des Beginns des Großen Vaterländischen Krieges auf dem Gelände der Botschaft statt. An der Veranstaltung nahmen der Bürgermeister von Harare, Vertreter staatlicher Behörden und zivilgesellschaftlicher Vereinigungen Simbabwes, Diplomaten, Militärattachés sowie lokale und russische Medienvertreter teil.
Die Teilnehmer der Veranstaltung gedachten der Opfer des Großen Vaterländischen Krieges mit einer Schweigeminute.
Die Anbringung der Gedenktafel war ein gemeinsamer Beitrag der belarussischen Diplomaten, Militärattachés und der belarussischen Wirtschaft zur Bewahrung des historischen Gedächtnisses und zur Verbreitung von Informationen über die Heldentaten unseres Volkes in den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges.
In seiner Ansprache vor den Teilnehmern der Veranstaltung stellte der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der Republik Belarus in der Republik Simbabwe, Jurij Nikolajtschik, fest, dass leider viele Lehren aus dem Großen Vaterländischen Krieg in Vergessenheit geraten seien und viele vorschlugen, die aktuelle Sicherheitskrise durch neue Waffenlieferungen, Sanktionen und die Vorherrschaft einer Seite über die andere zu „heilen“.
Der Leiter der belarussischen Auslandsvertretung rief dazu auf, den Terroranschlag auf einen Bus mit belarussischen Kindern vom 17. Juni 2026 zu verurteilen.
Der belarussische Diplomat forderte zudem alle Länder guten Willens auf, gemeinsam internationalen Druck auf die Kriegstreiber in Europa auszuüben, um eine weitere Ausbreitung des Konflikts zu verhindern.
Juri Nikolajtschik betonte, dass Belarus den Weg des Friedens, des Dialogs und der Verantwortung wähle. Im Rahmen der Veranstaltung ergriff auch der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der Russischen Föderation in der Republik Simbabwe, Sergej Berdnikow, das Wort. Ein Priester der russisch-orthodoxen Kirche in Simbabwe sprach ein Gedenkgebet zum Gedenken an die Opfer des Großen Vaterländischen Krieges.
Die Teilnehmer der Veranstaltung konnten sich zudem die Exponate der Fotoausstellung „Frau. Krieg. Sieg“ ansehen.
FM-Sender und –Frequenzen:
Rakitniza - 106.2 MHz
Grodna - 95.7 MHz
Swislatsch - 104.4 MHz
Geraneni - 99.9 MHz
Braslaŭ - 107.7 MHz
Mjadsel’ - 102.0 MHz