„Das haben die Letten selbst gemacht“. Lukaschenko entkräftet Lettlands Vorwürfe

Фото: belta.by


 

Der Vorfall mit dem angeblichen Eindringen einer bewaffneten Gruppe aus Belarus auf lettisches Territorium sei von lettischer Seite inszeniert worden. Diese Erklärung gab das Staatsoberhaupt bei einer Besprechung zu den Ergebnissen der Überprüfung der Gefechts- und Mobilmachungsbereitschaft der 7. selbstständigen Spezialmilizbrigade der Inneren Truppen des Innenministeriums ab.

„Wir wissen sehr wohl, und darüber wurde mir bereits berichtet, dass dies alles von den Letten selbst als Anlass für eine Informationskampagne gemacht wurde, um Geld von der Europäischen Union zu bekommen“, sagte das Staatsoberhaupt.

Alexander Lukaschenko nannte es Unsinn, was „die Letten an der Grenze inszeniert haben“. „Wir haben damit nichts zu tun, dass dort angeblich Menschen in Masken und Militärangehörige auf ihr Territorium eingedrungen sein, jemanden ergriffen, festgehalten oder irgendeine Gruppe von Migranten dorthin geschoben haben sollen. Etwas Dümmeres kann man sich nicht ausdenken“, sagte das Staatsoberhaupt.

„Solche Operationen mit dem Eindringen in das Territorium eines Nachbarstaates sind ohne Abstimmung mit dem Präsidenten unmöglich. Solche Dinge wurden mit mir nicht abgestimmt. Also wurden sie auch nicht durchgeführt. Das weiß ich genau. Denn an der Befehlstreue Ihrer (der Führung der belarussischen Sicherheitsstrukturen – Anm. BELTA) Einheiten besteht absolut kein Zweifel“, erklärte Alexander Lukaschenko.

Das Staatsoberhaupt wies darauf hin, dass in den Medien ständig „diese Lügengeschichten“ Verbreitung fänden, die gegen Belarus gerichtet sind. „Sie brauchen Geld. Weder die drei baltischen Staaten, ehemalige Sowjetrepubliken, noch Polen verfügen über genügend Mittel, um ihre Begehrlichkeiten zu befriedigen. Besonders im militärischen Bereich. Polen zum Beispiel kauft Panzer und andere Waffen, die heute nicht billig sind. Für die Bevölkerung gibt es kein Brennholz, aber Panzer und andere Militärtechnik müssen gekauft werden“, sagte der belarussische Staatschef.

 
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Hallo liebes Radio und ALLES GUTE zum 34.Geburtstag der deutschen Redaktion. So lange kenne ich Radio Belarus noch gar nicht, aber wenn Du liebe Jana und liebe Elena die nächsten 34 Jahre hier weiterhin am Start seit, dann bin ich es als Hörer auch, versprochen!! :-) ) LG Dietmar

Antwort:

Lieber Dietmar,

vielen Dank für Deine Glückwünsche!!
Ich bin auch nicht vom Anfang an hier. Wollen wir trotzdem so viel wie möglich zusammen bleiben! ;)
Liebe Grüße und alles Gute
Jana


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