Zusammenarbeit mit der IOM zur Bekämpfung von Menschenhandel und illegaler Migration im belarussischen Außenministerium erörtert


 

Belarus und die IOM haben die Zusammenarbeit im Bereich der Bekämpfung von Menschenhandel und illegaler Migration besprochen. Darum ging es beim Treffen des stellvertretenden Außenministers von Belarus, Igor Sekreta, mit der Vertreterin der Internationalen Organisation für Migration (IOM) in Belarus, Mahym Orazmuhammedova, anlässlich des Abschlusses ihrer diplomatischen Mission im Land. Das teilte der Pressedienst des Außenministeriums von Belarus mit.

Die Gesprächspartner erörterten die erzielten Ergebnisse der Zusammenarbeit zwischen der Regierung von Belarus und dem IOM-Büro in den Jahren 2020 bis 2026, als Mahym Orazmuhammedova die Mission leitete.

„Besonderes Augenmerk wurde auf Fragen der Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Menschenhandel und illegaler Migration, der Regulierung der externen Arbeitsmigration und der Sicherstellung der Finanzierung der Projekttätigkeit der IOM in Belarus gelegt“, so der Pressedienst des Außenministeriums.

Der stellvertretende Außenminister dankte Mahym Orazmuhammedova für ihre geleistete Arbeit und wünschte ihr eine erfolgreiche weitere Karriere.

Die IOM-Vertreterin wiederum dankte der belarussischen Seite für die Unterstützung und die effektive Organisation der Zusammenarbeit.

 
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