Lukaschenko: Die Menschen wollen frei in ihrem eigenen Land leben


 

Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat sich bei einer Besprechung am 30. April in Minsk über die Unzulässigkeit von Übertreibungen bei der Arbeit der Kontrollbehörden ausgesprochen.

Das Staatsoberhaupt erinnerte an das letzte Gespräch mit dem Vorsitzenden des Komitees für Staatskontrolle, Wassili Gerassimow, in dem es um die Unzulässigkeit von Übertreibungen bei der Arbeit der Kontrolleure ging. „Ich möchte das betonen – sowohl der Regierung, den Gouverneuren als auch besonders unseren Parlamentariern. Wassili Nikolajewitsch hat das verstanden. Wir dürfen auf keinen Fall eine gewisse rote Linie im Umgang mit unserer Gesellschaft und unseren Menschen überschreiten“, unterstrich Alexander Lukaschenko. „Wir dürfen die Menschen auf keinen Fall so sehr in die Enge treiben, dass sie (vor allem die Führungskräfte) bei jedem Rascheln zusammenzucken. Die Menschen wollen frei in ihrem eigenen Land leben.“

 
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