Das Staatliche Komitee für Wissenschaft und Technologie (GKNT) hat auf der Fachmesse INNOPROM in Jekaterinburg belarussische Entwicklungen präsentiert. Dies teilte der Pressedienst des Komitees mit.
Im Bereich der gemeinsamen Präsentation belarussischer wissenschaftlicher und technischer Entwicklungen stellten Organisationen der Nationalen Akademie der Wissenschaften von Belarus sowie Unternehmen des Technologieparks ihre Entwicklungen in Form von Prototypen, Modellen, Multimedia-Präsentationen und Werbepräsentationen in folgenden Bereichen vor: Metallbearbeitung und Schneidwerkzeuge, Industrielegierungen und Legierungsprodukte, Ausrüstung und Technologien für die Mineralaufbereitung, Funktionsmaterialien für Hightech-Industrien, Maschinenbau und Instrumentierung, einschließlich Luft- und Raumfahrt, Industrieautomation und Messtechnik.
Zudem wurden innovative elektrische Infrarotheizsysteme auf Basis von Bicarbon-Heizkabeln vorgestellt. „Im Gegensatz zu herkömmlichen Metallheizungen aus Nichrom oder Kupfer nutzt dieses System einen Bicarbon-Kern aus Kohlenstoff. Dadurch werden die Hauptnachteile traditioneller Systeme beseitigt. Das Material ist inert und garantiert eine stabile Leistung über mehr als 50 Jahre. Zudem erzeugt es keine elektromagnetische Strahlung“, teilte die Pressestelle des Komitees mit.
Die Verwendung von Kohlenstofffasern als zentrales Heizelement in Kombination mit einer neuartigen Silikonbeschichtung ermöglicht komplexe Heizkreisgeometrien ohne Einbußen bei der Zuverlässigkeit. Das System erreicht eine Betriebstemperatur von 23 Grad Celsius in nur 15 Sekunden – im Vergleich zu über 40 Sekunden bei herkömmlichen Systemen. Daher kann es im Pulsbetrieb eingesetzt werden, was den Energieverbrauch spürbar reduziert. Zudem ist das System feuerfest und hält mechanischen Belastungen von bis zu 1,5 Tonnen pro Quadratmeter stand. Eine modulare Steuerung sowie die Integration in Smart-Home-Systeme sind ebenfalls möglich.
Die Technologie ist äußerst zuverlässig und sicher im Betrieb und eliminiert den Wärmestau-Effekt (sie kann unter Möbeln installiert und als primäre Heizoption genutzt werden). Bei Beschädigung eines Teils bleibt das System funktionsfähig; lediglich der betroffene Abschnitt wird abgeschaltet. Die einzigartige Geschwindigkeit, mit der die Heizleistung erreicht wird, trägt zur Reduzierung von Lastspitzen im Stromnetz bei.
„Diese Entwicklung senkt die Heizkosten für den Verbraucher im Vergleich zu herkömmlichen Konvektionssystemen und Elektroheizkesseln um 30–42 %. Investitionskosten für Wartung, Reinigung und Instandhaltung der Anlage über ihren gesamten Lebenszyklus (50 Jahre) entfallen. Darüber hinaus amortisiert sich das System dank Energieeinsparungen und geringer Installationskosten schnell. Die Gesamtbetriebskosten liegen 35 % niedriger als bei herkömmlichen Heizsystemen, was diese Entwicklung strategisch wichtig für energieeffizientes Bauen in Russland und der GUS macht“, ergänzte des GKNT.
Auf der Ausstellung wurde außerdem die digitale Plattform Secondstroy vorgestellt, eine Plattform für den Verkauf von Überbeständen. Die Plattform ist ein spezialisiertes Verzeichnis mit professionellen Parametern, das Bauträger, Baustoffhersteller, Bauunternehmen und private Käufer miteinander verbindet. Das Programm verfügt über einen Warenkorb und ermöglicht Bestellungen für juristische Personen. Die Lösung implementiert Prinzipien der Kreislaufwirtschaft und reduziert Bauabfälle. Darüber hinaus benötigt Secondstroy keine physische Logistik für die Implementierung und ist für eine schnelle Skalierung in Ländern mit entwickelten Bausektoren geeignet.
Es wurden auch mobile Brech- und Siebanlagen auf Basis von Zentrifugalprallbrechern der DC-Serie mit gasstatischer Lagerung vorgestellt. Diese Anlagen dienen der Herstellung von Schotter, auch mit einer großen Korngröße von 25–60 mm, vorwiegend kubischer Form. Dank der patentierten Konstruktion der gasstatischen Lagereinheit und des Beschleunigers liegen die Betriebskosten pro Tonne Fertigprodukt 20–30 % niedriger als bei herkömmlichen technischen Lösungen. Die Anlagen werden in mobiler (auf einem Rahmen montierter) Ausführung gefertigt, wodurch der Planungsaufwand entfällt und die Gesamtprojektkosten deutlich reduziert werden.
Das staatliche wissenschaftliche Institut „Institut für Metalltechnologie der Nationalen Akademie der Wissenschaften von Belarus“ präsentierte Hartmetall-Wendeschneidplatten der Marke BYTS. Diese Wendeschneidplatten sind für die Werkstoffbearbeitung konzipiert. BYTS werden auf modernen Anlagen unter Verwendung ausgereifter Technologien zur Herstellung von Hochleistungs-Metallbearbeitungswerkzeugen gefertigt und anschließend mittels aerodynamischer akustischer Resonanz gehärtet.
„Die zusätzliche Bearbeitung von Hartmetall-Wendeschneidplatten mittels aerodynamischer Ultraschallbehandlung verlängert die Standzeit der Schneidwerkzeuge um bis zu 4,2 Mal und erhöht die Schlagzähigkeit um 19–23 % bei gleichbleibend hoher Härte und reduzierter Porenzahl. Prototypen der Hartmetall-Wendeschneidplatten wurden bereits industriell getestet. Die Kosten der BYTC-Hartmetall-Wendeschneidplatten liegen 20–30 % unter denen vergleichbarer Produkte, während ihre Standzeit um mehr als 20 % höher ist“, erklärte die Pressestelle des Staatlichen Komitees für Wissenschaft und Technologie.
Darüber hinaus präsentierte die Ausstellung Einkristalle und facettierte Schmuckeinsätze aus im Labor gezüchtetem Smaragd. Dieser Kristall zeichnet sich durch ideale Härte und einen Referenzbrechungsindex aus, wodurch die Fehlerquote beim Präzisionsschliff minimiert wird. Die Kosten für im Labor gezüchtete Smaragde liegen im Durchschnitt 70–80 % unter denen eines natürlichen Steins mit ähnlichem Gewicht, ähnlicher Farbe und Reinheit. Die Verwendung synthetischer Rohstoffe reduziert die Schleifkosten im Vergleich zur Verarbeitung natürlicher Materialien um 25–30 %.
Das Staatliche Komitee für Wissenschaft und Technologie organisierte den Gemeinschaftsbereich der Ausstellung „Made in Belarus“, und das Belarussische Institut für Systemanalyse und Informationsunterstützung für Wissenschaft und Technologie fungierte als Ausstellungsbetreiber.

Answer:
Dear Shivendu Paul and Metali Listeners' Club,
dthank you for your comment! We'll send you some of our souvenirs ASAP.
Stay tuned and 73,
RBI
Hallo Radio Belarus,
ja der Dieter Leupold ist jetzt auch hier im Gästebuch vertreten... Super, bald sind wir alle zusammen hier im "Belarus Hörerclub", Dieter könnte 1.Vorsitzender werden und Jana und Elena Ehrernmitglieder, Helmut Matt Schriftführer, Alfred Albrecht Beisitzer und ich mache Hausmeister:-) Lutz Winkler wie fit bist Du bereits wieder, für Dich finden wir auch eine nette Aufgabe:-) Beste Grüße und ein schönes Wochenende.
Dietmar
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Lieber Dietmar,
das stimmt, für alle finden wir im Hörerklub eine Aufgabe!:)
Liebe Grüße und einen guten Start in die Woche!
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Дзякуй за водгук!
Hallo Jana und Jelena,
Höre gerade den tollen Song 10:45 min ( Hörerbriefkasten) Was ist das für ein traditionelles Instrument im Soloteil, klingt etwas wie ein Dudelsack, aber der ist ja in Schottland:-)
LG
Dietmar Wolf
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Lieber Dietmar,
das ist wirklich ein Dudelsack :) In Belarus wird es aber Dudá genannt. Eigentlich ist Duda ein belarussisches traditionelles Musikinstrument. Übrigens gibt es viele Arten und Formen von Dudelsack in verschiedenen Kulturen und Ländern von Südamerica bis Indien.
PS: das Lied ist Каляда На Балоце von Тутэйшая Шляхта. ;)
Beste Grüße
Dear sir
How are you. I am rasheed from Pakistan. I am listners of radio Belarus. All programe is informative & intersting. I am intersting in history & culture. Thanks. Please send me some datiles about radio.
Muhammad RASHEED KHAN
PAKISTAN
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Dear Muhammad Rasheed Khan, thank you very much for listening to RBI! We'll send you a parcel via regular mail as soon as possible.
Stay tuned and 73!
RBI
Добрый день! Прошу уточнить, что за песня играла в субботу 29.09.2018 в период с 14.00 до 16.00 со словами "Маша Маруся...в Беларуси". Буду очень признательна за ответ.
Елена
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Добрый день, Елена!
Интересующая вас музыкальная композиция - песня "Маня-Маруся", которую исполняет ансамбль "Сябры" (вокал: Валерий Рязанов)!
Спасибо, что Вы с нами!
Вiтаю радыё Беларусь! Я з`яуляюся сталым слухачом Вашай радыёстанцыi. Вельмi падабаюцца перадачы на замежных мовах, якiя даюць магчымасць не толькi даведацца, што адбываецца ў Беларусi i за яе межамi, але ж i ўдасканалiць веды ангельскай, нямецкай, французскай моваў, праслухаўшы перадачы. Хацелася б даведацца, цi плануе радыёстанцыя вяшчанне на FM у Мiнску, бо ў заходнiх рэгiёнах Беларусi радыёстанцыя на FM працуе. У шматнацыянальным Мiнску жыве шмат замежных грамадзян, таксама прыязджаюць турысты, якiя б маглi даведацца пра тое, што аббываецца ў краiне i за яе межамi праз радыё Беларусь. На сёння ў Мiнску няма нiводнай англамоўнай цi iншамоўнай радыёстанцыi. З павагай, ваш слухач Сяргей.
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Сяргей, дзякуй за паведамленне! Сапраўды, у Мінску нашы перадачы ў ФМ-дыяпазоне не чуваць. Аднак вы можаце паслухаць абсалютна ўсе нашы перадачы непасрэдна на сайце радыё «Беларусь». Уверсе на старонцы ёсць два радкі: он-лайн вяшчанне і ФМ-вяшчанне. Так што далучайцеся да нас у Інтэрнэце!
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