Weltbank schätzt Zusammenarbeit mit Belarus in Forstwirtschaft positiv ein

Foto: www.gs.by

 

Die Weltbank schätzt positiv die Verwirklichung des Projekts „Entwicklung der Forstbranche der Republik Belarus“ positiv ein. Das erklärte der Leiter der Weltbankrepräsentanz in Belarus, Alexander Kremer, während des Treffens mit der Führung des Ministeriums für Forstwirtschaft. Das gab der Pressedienst des Ministeriums für Forstwirtschaft bekannt. Ihm zufolge hat sich das Ministerium für Forstwirtschaft als zuverlässiger Partner bewährt.
Der Minister für Forstwirtschaft von Belarus, Witali Droshsha bedankte sich bei Alexander Kremer für fruchtbare Arbeit. Er betonte, dass die Umsetzung des Projekts „Entwicklung der Forstwirtschaft der Republik Belarus“ materiell-technische Basis der Forstwirtschaften stärkt, die Qualität der Arbeit erhöht. In diesem Jahr will man einen Forstsamenbetrieb im Gebiet Mogiljow gründen. „Wir verfolgen den Einfluss des Klimawandels auf die Stabilität der Wälder. Wir verstehen, dass es ein globales Problem ist. Deshalb müssen wir vorankommen“, schlussfolgerte der Leiter der Branche.

 
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Liebe Freunde der deutschen Redaktion in Minsk,

nach einer sehr langen Pause möchte ich mich wieder bei Ihnen melden. Die lange Pause hatte einen Grund: Ende April wurde ich mit starken Brustschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert. Was dann folgte, war sehr schwierig für mich: viele Untersuchungen und am Ende eine große Bypass-OP am Herz. Nach zwei Wochen im Krankenhaus wurde ich in eine Rehabilitationsmaßnahme entlassen, die ebenfalls noch einige Wochen dauerte. Es ist alles gut gegangen, ich muss aber
lernen, dass es nun nicht mehr so schnell geht. Ich habe noch ziemlich viele gesundheitliche Probleme, bin schnell erschöpft und noch lange nicht so leistungsfähig, wie ich mir dies wünschte.
Daher fällt mir auch das Schreiben dieses Hörerbriefes schon schwer und dem Hobby kann ich auch noch nicht so viel Zeit zugestehen. Ich werde also langsamer treten müssen und an die Aufnahme meiner täglichen Arbeit ist noch nicht zu denken.
Nicht zuletzt möchte ich mich für die Zusendung des dicken Briefes mit den vielen wunderschönen Ansichtskarten, den Notizblöcken und dem Kugelschreiber bedanken, die während meines Krankenhausaufenthaltes angekommen ist. Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Der Empfang auf der Kurzwelle war in der letzten Woche sehr gut, in dieser Woche ist wieder einmal kein Signal zu empfangen. Das ist schade.
So - für heute möchte ich schon schließen. Ich bitte um Verständnis, dass der Brief nicht ganz so ausführlich geworden ist - ich wollte mich bei Euch einfach mal melden.

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Ich wünsche Ihnen in Minsk alles Gute und viel Gesundheit.

Viele Große an alle in der Redaktion.

Ihr Hörer

Lutz Winkler

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