Visafreier Touristenstrom in Region Grodno stieg fast um das 2-fache seit Jahresanfang

Der visafreie Touristenstrom in der Region Grodno ist fast um das 2-fache seit Jahresanfang gewachsen. Das sagte der Verwaltungsleiter für Sport und Tourismus der Gebietsregierung Grodno, Oleg Andrejtschik, während der Begrüßung des 20-tausendsten visafreien Touristen, wie ein BelTA-Korrespondent bekanntgab.
Seit Jahresanfang besuchten Grodno und den Kreis Grodno 20 Tsd. visafreie Touristen aus über 40 Ländern der Welt. „Im ähnlichen Zeitraum 2017 nutzen rund 11 Tsd. Touristen eine Möglichkeit, die Region ohne Visa zu besuchen. Der touristische Strom hat sich fast verdoppelt“, bemerkte Oleg Andrejtschik.
Die meisten visafreien Touristen sind Bürger Litauens (58%) und Polens (35%). Den dritten und vierten Platz belegen Gäste aus Lettland und Deutschland. Der 20-tausendste Tourist ist eine deutsche Familie. Sie besucht Grodno visafrei bereits zum zweiten Mal. Am häufigsten besuchen die Touristen die Region Grodno innerhalb von zwei Tagen. Besuchsprogramme sehen Exkursionen, Bekanntmachung mit Sehenswürdigkeiten, Besonderheiten der Küche vor.

 
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Liebe Freunde der deutschen Redaktion in Minsk,

nach einer sehr langen Pause möchte ich mich wieder bei Ihnen melden. Die lange Pause hatte einen Grund: Ende April wurde ich mit starken Brustschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert. Was dann folgte, war sehr schwierig für mich: viele Untersuchungen und am Ende eine große Bypass-OP am Herz. Nach zwei Wochen im Krankenhaus wurde ich in eine Rehabilitationsmaßnahme entlassen, die ebenfalls noch einige Wochen dauerte. Es ist alles gut gegangen, ich muss aber
lernen, dass es nun nicht mehr so schnell geht. Ich habe noch ziemlich viele gesundheitliche Probleme, bin schnell erschöpft und noch lange nicht so leistungsfähig, wie ich mir dies wünschte.
Daher fällt mir auch das Schreiben dieses Hörerbriefes schon schwer und dem Hobby kann ich auch noch nicht so viel Zeit zugestehen. Ich werde also langsamer treten müssen und an die Aufnahme meiner täglichen Arbeit ist noch nicht zu denken.
Nicht zuletzt möchte ich mich für die Zusendung des dicken Briefes mit den vielen wunderschönen Ansichtskarten, den Notizblöcken und dem Kugelschreiber bedanken, die während meines Krankenhausaufenthaltes angekommen ist. Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Der Empfang auf der Kurzwelle war in der letzten Woche sehr gut, in dieser Woche ist wieder einmal kein Signal zu empfangen. Das ist schade.
So - für heute möchte ich schon schließen. Ich bitte um Verständnis, dass der Brief nicht ganz so ausführlich geworden ist - ich wollte mich bei Euch einfach mal melden.

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Ich wünsche Ihnen in Minsk alles Gute und viel Gesundheit.

Viele Große an alle in der Redaktion.

Ihr Hörer

Lutz Winkler

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