Panama interessiert an Möglichkeiten zum Ankauf belarussischer Landtechnik

Panama zeigt sich interessiert an Möglichkeiten zum Ankauf belarussischer Landtechnik. Darum ging es während des Besuchs des außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafters der Republik Belarus in Ecuador, Igor Polujan, in Panama. Diese Information wurde auf der Website der belarussischen diplomatischen Vertretung veröffentlicht.
Der Leiter der belarussischen diplomatischen Vertretung übergab dem amtierenden Außenminister dieses Landes, Luis Miguel Hincapié, Kopien der Beglaubigungsschreiben. Um einen neuen Impuls für die bilateralen Beziehungen in verschiedenen Bereichen zu geben und die Geschäftskontakte aufzunehmen, wurden Treffen mit der Leitung der Ministerien für Sicherheit, landwirtschaftliche Entwicklung, Handel und Industrie sowie der Handels-, Industrie- und Landwirtschaftskammer Panamas durchgeführt. Während der Verhandlungen wurden Möglichkeiten zur Ankurbelung des zwischenstaatlichen Dialogs, Schritte zur Einrichtung der entwickelten vertragsrechtlichen Basis der bilateralen Beziehungen, Zustand und Perspektiven der belarussisch-panamaischen Zusammenarbeit in Handel und Wirtschaft besprochen. „Die panamaische Seite zeigte Interesse für die Möglichkeiten zum Ankauf der belarussischen Landtechnik. Es wurde die Vereinbarung erzielt, Besuche der Geschäftskreise in absehbarer Zeit auszutauschen“, so die Botschaft.

 
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Liebe Freunde der deutschen Redaktion in Minsk,

nach einer sehr langen Pause möchte ich mich wieder bei Ihnen melden. Die lange Pause hatte einen Grund: Ende April wurde ich mit starken Brustschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert. Was dann folgte, war sehr schwierig für mich: viele Untersuchungen und am Ende eine große Bypass-OP am Herz. Nach zwei Wochen im Krankenhaus wurde ich in eine Rehabilitationsmaßnahme entlassen, die ebenfalls noch einige Wochen dauerte. Es ist alles gut gegangen, ich muss aber
lernen, dass es nun nicht mehr so schnell geht. Ich habe noch ziemlich viele gesundheitliche Probleme, bin schnell erschöpft und noch lange nicht so leistungsfähig, wie ich mir dies wünschte.
Daher fällt mir auch das Schreiben dieses Hörerbriefes schon schwer und dem Hobby kann ich auch noch nicht so viel Zeit zugestehen. Ich werde also langsamer treten müssen und an die Aufnahme meiner täglichen Arbeit ist noch nicht zu denken.
Nicht zuletzt möchte ich mich für die Zusendung des dicken Briefes mit den vielen wunderschönen Ansichtskarten, den Notizblöcken und dem Kugelschreiber bedanken, die während meines Krankenhausaufenthaltes angekommen ist. Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Der Empfang auf der Kurzwelle war in der letzten Woche sehr gut, in dieser Woche ist wieder einmal kein Signal zu empfangen. Das ist schade.
So - für heute möchte ich schon schließen. Ich bitte um Verständnis, dass der Brief nicht ganz so ausführlich geworden ist - ich wollte mich bei Euch einfach mal melden.

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Ich wünsche Ihnen in Minsk alles Gute und viel Gesundheit.

Viele Große an alle in der Redaktion.

Ihr Hörer

Lutz Winkler

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