Monat der belarussischen Kultur dauert sich in Moskau fort

Der Monat der belarussischen Kultur dauert  sich in Moskau fort. Er wird im Zentrum für slawische Kulturen der Allrussischen Staatlichen Rudomino-Bibliothek für Ausländische Literatur veranstaltet. Die Aktion wurde unter Mitwirkung der Botschaft von Belarus in Russland organisiert. Der außerordentliche und bevollmächtigte Botschafter der Republik Belarus in Russland, Igor Petrischenko, betonte die Wichtigkeit ähnlicher Veranstaltungen. Der Diplomat zeigte sich zuversichtlich, dass die Berührung mit reichen und eigenständigen belarussischen Kultur nur positive Emotionen schenkt, sich mit der Vergangenheit von Belarus bekanntmachen und das heutige, energische und moderne Belarus mit der fortgeschrittenen Wissenschaft und Kultur eröffnen lässt.
Die Ausstellungen im Rahmen des Monats der belarussischen Kultur in Moskau werden neben der Bibliothek für ausländische Literatur auch im Zentrum für slawische Kulturen bis zum 28. Februar präsentiert.

 
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Liebe Freunde der deutschen Redaktion in Minsk,

nach einer sehr langen Pause möchte ich mich wieder bei Ihnen melden. Die lange Pause hatte einen Grund: Ende April wurde ich mit starken Brustschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert. Was dann folgte, war sehr schwierig für mich: viele Untersuchungen und am Ende eine große Bypass-OP am Herz. Nach zwei Wochen im Krankenhaus wurde ich in eine Rehabilitationsmaßnahme entlassen, die ebenfalls noch einige Wochen dauerte. Es ist alles gut gegangen, ich muss aber
lernen, dass es nun nicht mehr so schnell geht. Ich habe noch ziemlich viele gesundheitliche Probleme, bin schnell erschöpft und noch lange nicht so leistungsfähig, wie ich mir dies wünschte.
Daher fällt mir auch das Schreiben dieses Hörerbriefes schon schwer und dem Hobby kann ich auch noch nicht so viel Zeit zugestehen. Ich werde also langsamer treten müssen und an die Aufnahme meiner täglichen Arbeit ist noch nicht zu denken.
Nicht zuletzt möchte ich mich für die Zusendung des dicken Briefes mit den vielen wunderschönen Ansichtskarten, den Notizblöcken und dem Kugelschreiber bedanken, die während meines Krankenhausaufenthaltes angekommen ist. Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Der Empfang auf der Kurzwelle war in der letzten Woche sehr gut, in dieser Woche ist wieder einmal kein Signal zu empfangen. Das ist schade.
So - für heute möchte ich schon schließen. Ich bitte um Verständnis, dass der Brief nicht ganz so ausführlich geworden ist - ich wollte mich bei Euch einfach mal melden.

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Ich wünsche Ihnen in Minsk alles Gute und viel Gesundheit.

Viele Große an alle in der Redaktion.

Ihr Hörer

Lutz Winkler

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2018-08-20 - 21.00
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