Belarus und Ungarn beraten über Zusammenarbeit, Beziehungen mit der EU und Lage in der Region

        Der Minister für auswärtige Angelegenheiten und Handel Ungarns, Péter Szijjártó, ist am 14. Januar nach Belarus zu offiziellem Besuch. Man berät über bilaterale Zusammenarbeit, Belarus-EU-Beziehungen und die Lage in der Region. Das gab der Pressedienst des belarussischen Außenministeriums bekannt. Péter Szijjártó will mit der Führung der belarussischen Regierung, Außenminister, Wladimir Makej, Wirtschaftsminister, Minister für Sport und Tourismus, Minister für Landwirtschaft und Ernährung treffen. „Das Treffen von Wladimir Makej und Péter Szijjártó widmet sich dem weiteren Ausbau der bilateralen Zusammenarbeit, Kooperation zwischen Belarus und der Europäischen Union, Lage in der Region und Sicherheitsfragen“, teilte der Pressedienst mit. Die Seiten unterschreiben einige Dokumente unter anderem das Regierungsabkommen über Förderung und gegenseitigen Investitionsschutz, Memorandum of Understanding zwischen Außenministerien über Förderung der interregionalen Zusammenarbeit sowie Plan der Außenministerkonsultationen für 2019. Péter Szijjártó spricht vor Studenten der Fakultät der internationalen Beziehungen der Belarussischen staatlichen Universität zum Thema „Migration und EU-Zukunft“.

 
Internetsendungen
Jetzt auf Sendung:
12.00 Tagesnachrichten (En)

Weiter auf Sendung:
12.20 Unsere Heimatgenossen (En)


Internetsendeliste
Satellitensendeliste (Einstellungen)
Shortwaveservice
briefe
 


Liebe Freunde der deutschen Redaktion in Minsk,

nach einer sehr langen Pause möchte ich mich wieder bei Ihnen melden. Die lange Pause hatte einen Grund: Ende April wurde ich mit starken Brustschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert. Was dann folgte, war sehr schwierig für mich: viele Untersuchungen und am Ende eine große Bypass-OP am Herz. Nach zwei Wochen im Krankenhaus wurde ich in eine Rehabilitationsmaßnahme entlassen, die ebenfalls noch einige Wochen dauerte. Es ist alles gut gegangen, ich muss aber
lernen, dass es nun nicht mehr so schnell geht. Ich habe noch ziemlich viele gesundheitliche Probleme, bin schnell erschöpft und noch lange nicht so leistungsfähig, wie ich mir dies wünschte.
Daher fällt mir auch das Schreiben dieses Hörerbriefes schon schwer und dem Hobby kann ich auch noch nicht so viel Zeit zugestehen. Ich werde also langsamer treten müssen und an die Aufnahme meiner täglichen Arbeit ist noch nicht zu denken.
Nicht zuletzt möchte ich mich für die Zusendung des dicken Briefes mit den vielen wunderschönen Ansichtskarten, den Notizblöcken und dem Kugelschreiber bedanken, die während meines Krankenhausaufenthaltes angekommen ist. Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Der Empfang auf der Kurzwelle war in der letzten Woche sehr gut, in dieser Woche ist wieder einmal kein Signal zu empfangen. Das ist schade.
So - für heute möchte ich schon schließen. Ich bitte um Verständnis, dass der Brief nicht ganz so ausführlich geworden ist - ich wollte mich bei Euch einfach mal melden.

Seite 4/4

Ich wünsche Ihnen in Minsk alles Gute und viel Gesundheit.

Viele Große an alle in der Redaktion.

Ihr Hörer

Lutz Winkler

Frequenzen
 

FM-Sender und –Frequenzen:
Brest - 96.4 MHz
Grodna - 96.9 MHz
Swislatsch - 100.8 MHz
Geraneni - 99.9 MHz
Braslaŭ - 106.6 MHz
Mjadsel’ - 102.0 MHz

Radioprogramme
 

Program Block 1
Program Block 2