Belarus bietet Russland Wiederherstellung des Handelsumsatzes von $40 Mrd. an

Foto: www.soyuz.by

 

Der belarussische Premier Andrej Kobjakow hat in der Sitzung des Ministerrates des Unionsstaates in Moskau gesagt, dass die Wiederherstellung des Handelsumsatzes zwischen Belarus und Russland in Höhe von $40 Milliarden als eine strategische Aufgabe festgelegt werden soll.
„Der Aufwärtstrend in der Wirtschaft 2017 führte in den beiden Staaten dazu, dass es im gegenseitigen Handel ein Plus von 23,5% zu verzeichnen war. Das bilaterale Handelsvolumen betrug somit $32,4 Mrd. Dabei wird der Zahlungsverkehr zu 80% in Landeswährungen (hauptsächlich in RUR) abgewickelt. Es wäre gut, wenn auch die Preisbildungspolitik im gegenseitigen Handel von dieser Tendenz geprägt wäre“, sagte Andrej Kobjakow. Belarus und Russland müssten sich Kobjakow zufolge heute darum bemühen, das wachsende bilaterale Handelsvolumen aufrechtzuerhalten. „Ich schlage vor, einen Strategieplan zur Wiederherstellung des früheren Handelsumsatzes von $40 Milliarden zu entwickeln“, sagte er.

 
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Liebe Freunde der deutschen Redaktion in Minsk,

nach einer sehr langen Pause möchte ich mich wieder bei Ihnen melden. Die lange Pause hatte einen Grund: Ende April wurde ich mit starken Brustschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert. Was dann folgte, war sehr schwierig für mich: viele Untersuchungen und am Ende eine große Bypass-OP am Herz. Nach zwei Wochen im Krankenhaus wurde ich in eine Rehabilitationsmaßnahme entlassen, die ebenfalls noch einige Wochen dauerte. Es ist alles gut gegangen, ich muss aber
lernen, dass es nun nicht mehr so schnell geht. Ich habe noch ziemlich viele gesundheitliche Probleme, bin schnell erschöpft und noch lange nicht so leistungsfähig, wie ich mir dies wünschte.
Daher fällt mir auch das Schreiben dieses Hörerbriefes schon schwer und dem Hobby kann ich auch noch nicht so viel Zeit zugestehen. Ich werde also langsamer treten müssen und an die Aufnahme meiner täglichen Arbeit ist noch nicht zu denken.
Nicht zuletzt möchte ich mich für die Zusendung des dicken Briefes mit den vielen wunderschönen Ansichtskarten, den Notizblöcken und dem Kugelschreiber bedanken, die während meines Krankenhausaufenthaltes angekommen ist. Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Der Empfang auf der Kurzwelle war in der letzten Woche sehr gut, in dieser Woche ist wieder einmal kein Signal zu empfangen. Das ist schade.
So - für heute möchte ich schon schließen. Ich bitte um Verständnis, dass der Brief nicht ganz so ausführlich geworden ist - ich wollte mich bei Euch einfach mal melden.

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Ich wünsche Ihnen in Minsk alles Gute und viel Gesundheit.

Viele Große an alle in der Redaktion.

Ihr Hörer

Lutz Winkler

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