Ausstellung „Von Lissabon über Minsk, Moskau, Astana bis Wladiwostok“ öffnet ihre Türen in Portugal

Die internationale Kunstausstellung „Von Lissabon über Minsk, Moskau, Astana bis Wladiwostok“ wurde in Lissabon eröffnet. Darüber informiert das Außenministerium auf seiner Webseite.
Die Ausstellung wurde von Vizeminister für Auswärtige Angelegenheiten Oleg Krawtschenko und Vizepräsident des Instituto Camões Teles Gomes eröffnet. Der Veranstaltung wohnten Leiter des portugiesischen Außenministeriums, Vertreter aus Wissenschaft, Diplomaten, Personen aus Nichtregierungsorganisationen und der belarussischen Diaspora bei. Die Ausstellung wurde unter der Schirmherrschaft des belarussischen Außenministeriums, des UNESCO-Generaldirektors, der Minsker Stadtregierung organisiert.
Moderne Maler aus 30 eurasischen Hauptstädten präsentieren auf der Ausstellung ihre Werke. Die Kunstwerke wurden bereits in Minsk, Moskau und Astana gezeigt. In Minsk haben sie über 9000 Personen besucht. In Moskau waren es 10.000 und in Astana über 30.000 Besucher. Alle Werke wurden auf der internationalen Fachmesse „Expo 2017“ in Kasachstan präsentiert.

 
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Liebe Freunde der deutschen Redaktion in Minsk,

nach einer sehr langen Pause möchte ich mich wieder bei Ihnen melden. Die lange Pause hatte einen Grund: Ende April wurde ich mit starken Brustschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert. Was dann folgte, war sehr schwierig für mich: viele Untersuchungen und am Ende eine große Bypass-OP am Herz. Nach zwei Wochen im Krankenhaus wurde ich in eine Rehabilitationsmaßnahme entlassen, die ebenfalls noch einige Wochen dauerte. Es ist alles gut gegangen, ich muss aber
lernen, dass es nun nicht mehr so schnell geht. Ich habe noch ziemlich viele gesundheitliche Probleme, bin schnell erschöpft und noch lange nicht so leistungsfähig, wie ich mir dies wünschte.
Daher fällt mir auch das Schreiben dieses Hörerbriefes schon schwer und dem Hobby kann ich auch noch nicht so viel Zeit zugestehen. Ich werde also langsamer treten müssen und an die Aufnahme meiner täglichen Arbeit ist noch nicht zu denken.
Nicht zuletzt möchte ich mich für die Zusendung des dicken Briefes mit den vielen wunderschönen Ansichtskarten, den Notizblöcken und dem Kugelschreiber bedanken, die während meines Krankenhausaufenthaltes angekommen ist. Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Der Empfang auf der Kurzwelle war in der letzten Woche sehr gut, in dieser Woche ist wieder einmal kein Signal zu empfangen. Das ist schade.
So - für heute möchte ich schon schließen. Ich bitte um Verständnis, dass der Brief nicht ganz so ausführlich geworden ist - ich wollte mich bei Euch einfach mal melden.

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Ich wünsche Ihnen in Minsk alles Gute und viel Gesundheit.

Viele Große an alle in der Redaktion.

Ihr Hörer

Lutz Winkler

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