Alexander Lukaschenko betont hohe Entwicklung von Beziehungen zu Usbekistan

Foto: www.president.gov.by

Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko betont hohe Entwicklung von Beziehungen zu Usbekistan. Das erklärte er beim Treffen mit dem Parlamentspräsidenten Usbekistans, Nigmatilla Juldaschew.
(Aufnahme)
"Innerhalb des letzten Jahres haben wir in den Beziehungen mit Usbekistan mehr, als während der letzten 20 Jahre erreicht. Das ist nicht mein Verdienst, das ist das Verdienst des Präsidenten Usbekistans. Ihr Präsident ist ein klüger, begabter Mensch. Er hat als Premier des Landes die ganze Welt erblickt, die Situation nicht nur rund um Minsk-Taschkent ruhig bewertet und einen großen Durchbruch gemacht, sondern allgemein. Das habe ich ihm beim SOZ-Gipfel gesagt. Ihre Leistungen im Bereich der internationalen Beziehungen der letzten Zeit sind sehr groß. Ich denke, dass keiner der postsowjetischen Staaten so was erreicht hat. Sie haben sich der ganzen Welt geöffnet".
Alexander Lukaschenko hob hervor, dass Usbekistan die größten Leistungen in Wirtschaft erzielt hat. Das Staatsoberhaupt bewertete positiv die Entwicklung von bilateralen Beziehungen und Verwirklichung von gesteckten Zielen. Alexander Lukaschenko hob hervor, dass es natürlich Probleme wie in jedem Staat gibt. Aber er ist sicher, dass Usbekistan mit Berücksichtigung der menschlichen, klimatischen Ressourcen und der schnellen Modernisierung der Wirtschaft und der Gesellschaft akute Probleme innerhalb der nächsten fünf Jahre überwältigt.

 
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Liebe Freunde der deutschen Redaktion in Minsk,

nach einer sehr langen Pause möchte ich mich wieder bei Ihnen melden. Die lange Pause hatte einen Grund: Ende April wurde ich mit starken Brustschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert. Was dann folgte, war sehr schwierig für mich: viele Untersuchungen und am Ende eine große Bypass-OP am Herz. Nach zwei Wochen im Krankenhaus wurde ich in eine Rehabilitationsmaßnahme entlassen, die ebenfalls noch einige Wochen dauerte. Es ist alles gut gegangen, ich muss aber
lernen, dass es nun nicht mehr so schnell geht. Ich habe noch ziemlich viele gesundheitliche Probleme, bin schnell erschöpft und noch lange nicht so leistungsfähig, wie ich mir dies wünschte.
Daher fällt mir auch das Schreiben dieses Hörerbriefes schon schwer und dem Hobby kann ich auch noch nicht so viel Zeit zugestehen. Ich werde also langsamer treten müssen und an die Aufnahme meiner täglichen Arbeit ist noch nicht zu denken.
Nicht zuletzt möchte ich mich für die Zusendung des dicken Briefes mit den vielen wunderschönen Ansichtskarten, den Notizblöcken und dem Kugelschreiber bedanken, die während meines Krankenhausaufenthaltes angekommen ist. Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Der Empfang auf der Kurzwelle war in der letzten Woche sehr gut, in dieser Woche ist wieder einmal kein Signal zu empfangen. Das ist schade.
So - für heute möchte ich schon schließen. Ich bitte um Verständnis, dass der Brief nicht ganz so ausführlich geworden ist - ich wollte mich bei Euch einfach mal melden.

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Ich wünsche Ihnen in Minsk alles Gute und viel Gesundheit.

Viele Große an alle in der Redaktion.

Ihr Hörer

Lutz Winkler

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