Alexander Lukaschenko: 2018 wurde für EAWU nicht eindeutig vom politischen und wirtschaftlichen Standpunkt aus

Foto: www.president.gov.by

 

Der belarussische Präsident, Alexander Lukaschenko, hat an der Sitzung des Obersten Eurasischen Wirtschaftsrates in Sankt Petersburg teilgenommen.
„Heute bilanzieren wir die Arbeitsergebnisse in der Union in diesem Jahr und bestimmen Kooperationsperspektiven für das nächste Jahr. Das Jahr 2018 ist vom politischen und wirtschaftlichen Standpunkt aus nicht eindeutig“, sagte Alexander Lukaschenko. Zu positiven Tendenzen zählte der Präsident das Inkrafttreten des Vertrages über EAWU-Zollgesetzbuch, Gewährung des Beobachterstatus an Moldau.
Die Mitgliedsstaaten der Union haben auch ein provisorisches Abkommen unterzeichnet, das eine Freihandelszone mit Iran vorsieht. Unterschrieben wurde auch das Abkommen über Zusammenarbeit mit China in Handel und Wirtschaft. „Belarus rechnet damit, dass Vorschriften aus diesen Dokumenten in vollem Umfang verwirklicht werden. Bei der Unterzeichnung dieser Dokumente hoffte man auf Zukunftsperspektiven und wesentlichen Wirtschaftseffekt“, erklärte das Staatsoberhaupt.

 
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Liebe Freunde der deutschen Redaktion in Minsk,

nach einer sehr langen Pause möchte ich mich wieder bei Ihnen melden. Die lange Pause hatte einen Grund: Ende April wurde ich mit starken Brustschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert. Was dann folgte, war sehr schwierig für mich: viele Untersuchungen und am Ende eine große Bypass-OP am Herz. Nach zwei Wochen im Krankenhaus wurde ich in eine Rehabilitationsmaßnahme entlassen, die ebenfalls noch einige Wochen dauerte. Es ist alles gut gegangen, ich muss aber
lernen, dass es nun nicht mehr so schnell geht. Ich habe noch ziemlich viele gesundheitliche Probleme, bin schnell erschöpft und noch lange nicht so leistungsfähig, wie ich mir dies wünschte.
Daher fällt mir auch das Schreiben dieses Hörerbriefes schon schwer und dem Hobby kann ich auch noch nicht so viel Zeit zugestehen. Ich werde also langsamer treten müssen und an die Aufnahme meiner täglichen Arbeit ist noch nicht zu denken.
Nicht zuletzt möchte ich mich für die Zusendung des dicken Briefes mit den vielen wunderschönen Ansichtskarten, den Notizblöcken und dem Kugelschreiber bedanken, die während meines Krankenhausaufenthaltes angekommen ist. Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Der Empfang auf der Kurzwelle war in der letzten Woche sehr gut, in dieser Woche ist wieder einmal kein Signal zu empfangen. Das ist schade.
So - für heute möchte ich schon schließen. Ich bitte um Verständnis, dass der Brief nicht ganz so ausführlich geworden ist - ich wollte mich bei Euch einfach mal melden.

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Ich wünsche Ihnen in Minsk alles Gute und viel Gesundheit.

Viele Große an alle in der Redaktion.

Ihr Hörer

Lutz Winkler

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