Über 61 Tsd. Gäste besuchten 26. Minsker Internationale Buchmesse

Foto: www.minsknews.by

 

61 Tsd. 800 Gäste haben die 26. Minsker Internationale Buchmesse besucht, die am 6./10. Februar stattgefunden hat. Das sagte der Ratsvorsitzende der Organisatoren der Buchmessen in den GUS-Staaten, Generaldirektor des Verlags „Makbel“, Dmitri Makarow, bei der Abschlusszeremonie.
„Die 26. Minsker Internationale Buchmesse wurde in jeder Hinsicht zu einer rekordverdächtigen Veranstaltung. Das betraf die Anzahl der Teilnehmerländer, Besucher und Veranstaltungen, die innerhalb von fünf Tagen durchgeführt wurden“, unterstrich der Generaldirektor von „Makbel“.
In diesem Jahr widmete sich die Ausstellung dem Jahr der kleinen Heimat und den 2. Europaspielen und fand unter dem Motto „Mehr als Bücher“ statt. Insgesamt wurden 441 Teilnehmer vertreten, darunter 164 ausländische Gäste. Zum ersten Mal präsentierten ihre Stände Aserbaidschan, die Ukraine, Kasachstan, Israel, Polen, China, Griechenland. An der Arbeit der Buchmesse nahmen Vertreter aus 37 Ländern teil, die nicht nur neue Ausgaben zeigten, sondern auch Ergebnisse zusammenfassten und Probleme der Buchbranche erörterten, Erfahrungen teilten.

 
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Liebe Freunde der deutschen Redaktion in Minsk,

nach einer sehr langen Pause möchte ich mich wieder bei Ihnen melden. Die lange Pause hatte einen Grund: Ende April wurde ich mit starken Brustschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert. Was dann folgte, war sehr schwierig für mich: viele Untersuchungen und am Ende eine große Bypass-OP am Herz. Nach zwei Wochen im Krankenhaus wurde ich in eine Rehabilitationsmaßnahme entlassen, die ebenfalls noch einige Wochen dauerte. Es ist alles gut gegangen, ich muss aber
lernen, dass es nun nicht mehr so schnell geht. Ich habe noch ziemlich viele gesundheitliche Probleme, bin schnell erschöpft und noch lange nicht so leistungsfähig, wie ich mir dies wünschte.
Daher fällt mir auch das Schreiben dieses Hörerbriefes schon schwer und dem Hobby kann ich auch noch nicht so viel Zeit zugestehen. Ich werde also langsamer treten müssen und an die Aufnahme meiner täglichen Arbeit ist noch nicht zu denken.
Nicht zuletzt möchte ich mich für die Zusendung des dicken Briefes mit den vielen wunderschönen Ansichtskarten, den Notizblöcken und dem Kugelschreiber bedanken, die während meines Krankenhausaufenthaltes angekommen ist. Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Der Empfang auf der Kurzwelle war in der letzten Woche sehr gut, in dieser Woche ist wieder einmal kein Signal zu empfangen. Das ist schade.
So - für heute möchte ich schon schließen. Ich bitte um Verständnis, dass der Brief nicht ganz so ausführlich geworden ist - ich wollte mich bei Euch einfach mal melden.

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Ich wünsche Ihnen in Minsk alles Gute und viel Gesundheit.

Viele Große an alle in der Redaktion.

Ihr Hörer

Lutz Winkler

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