Über 5 Tsd. visafreie Touristen besuchten belarussisches Gebiet Brest seit Jahresanfang

Das belarussische Gebiet Brest haben seit dem Anfang des Jahres über 5 Tsd. visafreie Touristen besucht. Das teilte der stellvertretende Leiter der Verwaltung für Sport und Tourismus des Gebietsexekutivkomitees, Denis Nikitjuk, mit. Nach dem Stand vom 12. Juni haben die Gäste aus nahezu 50 Ländern die Grenze visafrei überquert. 5049 Ausländer haben das Gebiet Brest besucht, etwa 90% sind Bürger Polens. Besonderes Interesse bringen die Bürger Litauens, Lettlands, Deutschlands hervor. „Im Durchschnitt halten sich die Touristen über drei Tage im Gebiet Brest auf. Dies zeugt davon, dass sich die Gäste nicht nur für Führungen interessieren. Sie nehmen an verschiedenen Massenveranstaltungen teil, kaufen ein. Die Tax Free-Dienstleistungen erweisen etwa 40 Geschäfte, die Schmucksachen, Make-up und Parfümerie, Kleidung, Schuhe, Textilien verkaufen“, betonte Denis Nikitjuk.
Zentrales Warenhaus von Brest, Verkaufshaus der Glasfabrik „Neman“ haben Verträge abgeschlossen, um Waren ohne Mehrwertsteuer zu verkaufen. Ausländische Gäste verbringen ihre Zeit nicht nur im Gebietszentrum, sondern machen sich mit anderen Regionen vertraut. Jeder vierte Tourist, der das Erholungsgebiet „Brest“ besucht, besichtigt auch den Nationalpark „Beloweshskaja Puschtscha“. Reiseveranstalter bieten den Touristen immer öfter kombinierte Touren an: Touristen fahren aus Brest nach Kamenez, besuchen den Nationalpark „Beloweshskaja Puschtscha“ und schließen ihre Reise im Kreis Prushany ab. „Um die touristische Flut zu differenzieren, werden Werbeaktionen für bestimmte Touristen durchgeführt. In erster Linie betrifft es den Geschäfts-, Medizin- und Genesungstourismus. Wir werden Programme entwickeln, die den Besuch von Ökopfaden, Naturschutzgebieten vorsehen“, fügte Denis Nikitjuk hinzu.

 
Internetsendungen
Jetzt auf Sendung:
15.00 Tagesnachrichten (En)

Weiter auf Sendung:
15.20 Internationale Rundschau (En)


Internetsendeliste
Satellitensendeliste (Einstellungen)
briefe
 


Liebe Freunde der deutschen Redaktion in Minsk,

nach einer sehr langen Pause möchte ich mich wieder bei Ihnen melden. Die lange Pause hatte einen Grund: Ende April wurde ich mit starken Brustschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert. Was dann folgte, war sehr schwierig für mich: viele Untersuchungen und am Ende eine große Bypass-OP am Herz. Nach zwei Wochen im Krankenhaus wurde ich in eine Rehabilitationsmaßnahme entlassen, die ebenfalls noch einige Wochen dauerte. Es ist alles gut gegangen, ich muss aber
lernen, dass es nun nicht mehr so schnell geht. Ich habe noch ziemlich viele gesundheitliche Probleme, bin schnell erschöpft und noch lange nicht so leistungsfähig, wie ich mir dies wünschte.
Daher fällt mir auch das Schreiben dieses Hörerbriefes schon schwer und dem Hobby kann ich auch noch nicht so viel Zeit zugestehen. Ich werde also langsamer treten müssen und an die Aufnahme meiner täglichen Arbeit ist noch nicht zu denken.
Nicht zuletzt möchte ich mich für die Zusendung des dicken Briefes mit den vielen wunderschönen Ansichtskarten, den Notizblöcken und dem Kugelschreiber bedanken, die während meines Krankenhausaufenthaltes angekommen ist. Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Der Empfang auf der Kurzwelle war in der letzten Woche sehr gut, in dieser Woche ist wieder einmal kein Signal zu empfangen. Das ist schade.
So - für heute möchte ich schon schließen. Ich bitte um Verständnis, dass der Brief nicht ganz so ausführlich geworden ist - ich wollte mich bei Euch einfach mal melden.

Seite 4/4

Ich wünsche Ihnen in Minsk alles Gute und viel Gesundheit.

Viele Große an alle in der Redaktion.

Ihr Hörer

Lutz Winkler

Frequenzen
 

FM-Sender und –Frequenzen:
Brest - 96.4 MHz
Grodna - 96.9 MHz
Swislatsch - 100.8 MHz
Geraneni - 99.9 MHz
Braslaŭ - 106.6 MHz
Mjadsel’ - 102.0 MHz

Radioprogramme
 

Program Block 1
Program Block 2